{"id":17246,"date":"2026-09-28T16:10:47","date_gmt":"2026-09-28T16:10:47","guid":{"rendered":"https:\/\/comentariosparalareuniontj.com\/?p=17246"},"modified":"2026-09-28T16:10:55","modified_gmt":"2026-09-28T16:10:55","slug":"wachtturm-studium-woche-14-bis-20-dezember-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/comentariosparalareuniontj.com\/de\/wachtturm-studium-woche-14-bis-20-dezember-2026\/","title":{"rendered":"Wachtturm-Studium f\u00fcr die Woche vom 14. bis 20. Dezember 2026"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-profile-title ctj-watchtower-title\">Sch\u00e4tzen wir unsere Rolle bei den heutigen Wundern<\/h2><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">1, 2. a) Welche Wunder werden in der Bibel erw\u00e4hnt?<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s1 ctj-unit-watchtower_es_q01a_a01_scripture ctj-bible-bible_002 wp-block-paragraph\"><strong>Matth\u00e4us 15:31<\/strong> \u2014 <em>Die Leute kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus und verherrlichten den Gott Israels, denn Stumme redeten auf einmal, Verkr\u00fcppelte waren geheilt, Lahme konnten gehen und Blinde sehen.<\/em><br><br> <strong>Antwort 1:<\/strong> In Matth\u00e4us 15:31 werden Heilungen erw\u00e4hnt, durch die viele Menschen sprechen, gehen und sehen konnten. Die Augenzeugen betrachteten diese Ereignisse nicht einfach als etwas Aufregendes. Sie erkannten, dass dahinter Gottes Macht stand, und gaben ihm die Ehre. Das lehrt uns, \u00fcber den Nutzen eines Wunders hinauszusehen und dar\u00fcber nachzudenken, was es \u00fcber Jehova offenbarte.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s1 ctj-unit-watchtower_es_q01a_a02 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 2:<\/strong> Ein Wunder geschah, als Jehova das Rote Meer \u00f6ffnete, damit sein Volk den \u00c4gyptern entkommen konnte. Es ist beeindruckend, sich vorzustellen, wie es gewesen sein muss, dort zu stehen und diesen Ausweg zu sehen, den nur Gott schaffen konnte. Wenn wir uns daran erinnern, denken wir nicht nur an etwas Au\u00dfergew\u00f6hnliches aus der Vergangenheit, sondern sch\u00e4tzen auch Jehovas Macht, seinen Dienern zu helfen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s1 ctj-unit-watchtower_es_q01a_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Jesus heilte nicht nur Kranke, sondern auferweckte auch Tote. Der Artikel l\u00e4dt uns ein, uns vorzustellen, wie bewegend es gewesen sein muss, diese Taten mitzuerleben. Sie waren deutliche Beweise f\u00fcr Gottes Macht. Wenn wir dar\u00fcber nachdenken, erkennen wir, dass die biblischen Wunder keine unwichtigen Geschichten f\u00fcr unseren Glauben sind, sondern Beweise daf\u00fcr, was Jehova tun kann.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s1 ctj-unit-watchtower_es_q01a_a04 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 4:<\/strong> Das \u00d6ffnen des Roten Meeres, Heilungen und Auferstehungen sind einige Beispiele. Obwohl die Wunder unterschiedlich waren, hatten sie etwas gemeinsam: Ein aufrichtiger Mensch konnte erkennen, dass es Taten Gottes waren. Das ist wichtig, denn es gen\u00fcgt nicht, das Au\u00dfergew\u00f6hnliche eines Ereignisses zu bewundern. Wir m\u00fcssen auch bereit sein, Jehovas Eingreifen anzuerkennen und ihm die Ehre zu geben.<\/p><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">1, 2. b) Was ist ein Wunder, und welche Rolle k\u00f6nnen wir dabei spielen? (1. Korinther 3:9).<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s2 ctj-unit-watchtower_es_q01b_a01_scripture ctj-bible-bible_001 wp-block-paragraph\"><strong>1. Korinther 3:9<\/strong> \u2014 <em>Denn wir sind Gottes Mitarbeiter. Ihr seid Gottes Feld, das bebaut wird, Gottes Bauwerk.<\/em><br><br> <strong>Antwort 1:<\/strong> Ein Wunder ist eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Tat, die durch Gottes Macht m\u00f6glich wird. 1. Korinther 3:9 hilft uns, unsere Rolle zu verstehen: Jehova erlaubt uns, mit ihm zusammenzuarbeiten. Wir verf\u00fcgen nicht \u00fcber die Macht, solche Wunder zu bewirken, k\u00f6nnen aber an dem Werk teilhaben, das er tut. Das macht unsere Mitarbeit zu einer gro\u00dfen Ehre.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s2 ctj-unit-watchtower_es_q01b_a02 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 2:<\/strong> Die im Artikel erw\u00e4hnten Wunder sind Taten, die ohne Jehovas Unterst\u00fctzung nicht m\u00f6glich w\u00e4ren. Heute sehen wir diese Unterst\u00fctzung im Wachstum, in der Einheit und in der Liebe seines Volkes. Unsere Rolle besteht nicht darin, das nur bewundernd zu beobachten. Wir k\u00f6nnen mitarbeiten, indem wir predigen, zum Frieden in der Versammlung beitragen und anderen Liebe zeigen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s2 ctj-unit-watchtower_es_q01b_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Wir k\u00f6nnen Beteiligte sein und nicht blo\u00df Zuschauer. Das ist ein ermutigender Unterschied zwischen einem Wunder der Vergangenheit und den heutigen Wundern. Jehova erlaubt uns, durch unser Predigen und unseren Umgang mit den Br\u00fcdern zu dem beizutragen, was er tut. Dadurch bekommen scheinbar gew\u00f6hnliche T\u00e4tigkeiten besonderen Wert.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s2 ctj-unit-watchtower_es_q01b_a04 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 4:<\/strong> Unsere Rolle verbindet Verantwortung mit Demut. Wir sind verantwortlich, weil wir aktiv mit Jehova zusammenarbeiten k\u00f6nnen, statt alles anderen zu \u00fcberlassen. Demut ist n\u00f6tig, weil die Ergebnisse seiner Macht zu verdanken sind, nicht unseren F\u00e4higkeiten. Beides zu verstehen hilft uns, uns mit Freude anzustrengen und Jehova stets die Ehre f\u00fcr das Erreichte zu geben.<\/p><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">3. Warum k\u00f6nnen wir sagen, dass Jehovas Volk zu einer \u201em\u00e4chtigen Nation\u201c geworden ist? (Jesaja 60:22; siehe auch die Bilder.)<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s3 ctj-unit-watchtower_es_q03_a01_scripture ctj-bible-bible_003 wp-block-paragraph\"><strong>Jesaja 60:22<\/strong> \u2014 <em>Der Kleine wird zu 1000 werden und der Unbedeutende zu einer m\u00e4chtigen Nation. Ich selbst, Jehova, werde es beschleunigen zu seiner eigenen Zeit. \u201c<\/em><br><br> <strong>Antwort 1:<\/strong> Jesaja k\u00fcndigte eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Zunahme an, und der Artikel zeigt, wie sich das erf\u00fcllt hat. 1914 dienten etwa 5000 Menschen Jehova; heute sind es \u00fcber neun Millionen. Dieser Gegensatz hilft uns zu erkennen, dass Jehova das Wachstum seines Volkes unterst\u00fctzt hat. Entscheidend ist daher nicht nur die Zahl, sondern die Erf\u00fcllung seines Wortes.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s3 ctj-unit-watchtower_es_q03_a02 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 2:<\/strong> Wir k\u00f6nnen das sowohl an der Zahl der Diener Jehovas als auch an ihrer weltweiten Verbreitung erkennen. Es gibt mehr als 130 L\u00e4nder mit weniger Einwohnern als unser Volk, und wir dienen Jehova in \u00fcber 240 L\u00e4ndern und Gebieten. Dieses weltweite Wachstum zeigt, wie bedeutend die Zunahme ist.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s3 ctj-unit-watchtower_es_q03_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Die Bilder machen die Ver\u00e4nderung anschaulich. Wir sehen Br\u00fcder im Jahr 1914 und sp\u00e4ter eine gro\u00dfe Volksmenge auf einem internationalen Kongress. Auch das Predigen und die Taufe werden gezeigt. Hinter den Zahlen stehen Menschen, die Jehova kennengelernt und lieben gelernt haben. Wachstum ist also mehr als eine Statistik; es steht f\u00fcr Leben, die seinem Dienst gewidmet sind.<\/p><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">4. Warum ist es bemerkenswert, dass wir so stark gewachsen sind?<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s4 ctj-unit-watchtower_es_q04_a01_scripture ctj-bible-bible_005 wp-block-paragraph\"><strong>Matth\u00e4us 28:19-20<\/strong> \u2014 <em>Darum geht und macht Menschen aus allen V\u00f6lkern zu meinen J\u00fcngern, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, sich an alles zu halten, was ich euch aufgetragen habe. Und denkt daran: Ich bin die ganze Zeit \u00fcber bei euch bis zum Abschluss des Weltsystems. \u201c<\/em><br><br> <strong>Antwort 1:<\/strong> Jesus verband die Taufe damit, Menschen zu J\u00fcngern zu machen und sie zu lehren, seine Gebote zu halten. Unser Wachstum ist deshalb bemerkenswert: Es bedeutet nicht einfach, dass Menschen hinzugekommen sind. Neue J\u00fcnger erhalten Unterweisung und \u00e4ndern ihr Leben, um nach der Bibel zu leben. Jeder neue J\u00fcnger ist weit mehr als eine Zahl.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s4 ctj-unit-watchtower_es_q04_a02 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 2:<\/strong> Bemerkenswert ist auch, dass Jehovas moralische Ma\u00dfst\u00e4be nicht herabgesetzt wurden, um mehr Menschen anzuziehen. Bevor wir Verk\u00fcndiger werden, studieren wir die Bibel und bringen unser Leben mit ihren Lehren in Einklang. F\u00fcr viele bedeutet das tiefgreifende Ver\u00e4nderungen. Das Wachstum geschieht also ohne Abstriche an dem, was Jehova f\u00fcr richtig h\u00e4lt.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s4 ctj-unit-watchtower_es_q04_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Der Artikel weist darauf hin, dass wir unsere Zahlen nicht dadurch erh\u00f6hen, dass wir Babys taufen. Hingabe und Taufe folgen darauf, dass jemand gelernt hat, was Jehova erwartet, und die n\u00f6tigen \u00c4nderungen vorgenommen hat. Jeder entscheidet sich selbst, Jehova zu versprechen, unter allen Umst\u00e4nden seinen Willen zu tun. Das Wachstum beruht daher auf pers\u00f6nlichen, bewussten Entscheidungen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s4 ctj-unit-watchtower_es_q04_a04 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 4:<\/strong> Bedeutsam ist der im Absatz beschriebene Prozess: Zuerst studieren wir und \u00e4ndern unser Verhalten; danach erf\u00fcllen wir die Voraussetzungen zum Predigen und widmen uns schlie\u00dflich Jehova und lassen uns taufen. Es geht nicht darum, den einfachsten Weg zu w\u00e4hlen. Das hilft uns, die Anstrengungen Lernender und ihren geistigen Fortschritt zu sch\u00e4tzen.<\/p><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">5. Was sagte Jesus voraus, was seinen Nachfolgern widerfahren w\u00fcrde?<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s5 ctj-unit-watchtower_es_q05_a01_scripture ctj-bible-bible_006 wp-block-paragraph\"><strong>Matth\u00e4us 16:24<\/strong> \u2014 <em>Dann sagte Jesus zu seinen J\u00fcngern: \u201eWer ein Nachfolger von mir sein will, muss sich selbst verleugnen, seinen Marterpfahl nehmen und mir st\u00e4ndig folgen.<\/em><br><br> <strong>Antwort 1:<\/strong> Jesus erkl\u00e4rte, dass seine Nachfolger sich selbst verleugnen und bereit sein m\u00fcssten, wegen ihres Glaubens zu leiden, sogar zu sterben. Er stellte das J\u00fcngersein nicht als ein sorgenfreies Leben dar. Seine Warnung hilft uns, Widerstand nicht als etwas Unerwartetes zu betrachten und zu verstehen, warum es so bemerkenswert ist, dass viele weiterhin Jehova dienen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s5 ctj-unit-watchtower_es_q05_a02 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 2:<\/strong> Er warnte, dass seine Nachfolger vor Statthalter und K\u00f6nige gebracht w\u00fcrden. Widerstand w\u00fcrde sich also nicht auf unangenehme Bemerkungen beschr\u00e4nken; manche m\u00fcssten ihren Glauben vor Beh\u00f6rden verteidigen. Wenn wir uns daran erinnern, verstehen wir, dass Widerstand nicht bedeutet, Jehova habe aufgeh\u00f6rt, sein Volk zu unterst\u00fctzen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s5 ctj-unit-watchtower_es_q05_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Jesus sagte au\u00dferdem voraus, dass einflussreiche religi\u00f6se F\u00fchrer Widerstand leisten w\u00fcrden. Manche Verfolger w\u00fcrden sogar meinen, Gott einen Dienst zu erweisen. Das zeigt, wie heftig die Verfolgung sein konnte. Trotzdem erwartete Jesus von seinen Nachfolgern, treu zu bleiben. Ihr Wachstum l\u00e4sst sich daher nicht durch stets g\u00fcnstige Umst\u00e4nde erkl\u00e4ren.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s5 ctj-unit-watchtower_es_q05_a04 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 4:<\/strong> Jesus wies darauf hin, dass sich in manchen F\u00e4llen sogar Familienangeh\u00f6rige gegen seine Nachfolger stellen w\u00fcrden. Das kann besonders schmerzhaft sein, weil es von nahestehenden Menschen kommt. Er verschwieg diese M\u00f6glichkeit nicht, sondern bereitete seine J\u00fcnger darauf vor. Seine Worte helfen uns, die Pr\u00fcfungen mancher Br\u00fcder besser zu verstehen und ihren Glauben zu sch\u00e4tzen.<\/p><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">6. Warum konnte der Widerstand das Werk der Christen im ersten Jahrhundert nicht aufhalten?<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s6 ctj-unit-watchtower_es_q06_a01_scripture ctj-bible-bible_012 wp-block-paragraph\"><strong>Apostelgeschichte 1:8<\/strong> \u2014 <em>Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der heilige Geist auf euch kommt, und ihr werdet Zeugen von mir sein \u2014 in Jerusalem, in ganz Jud\u00e4a und Sam\u1ea1ria und bis zum entferntesten Teil der Erde. \u201c<\/em><br><br> <strong>Antwort 1:<\/strong> Das Werk ging weiter, weil Jehova ihnen durch seinen heiligen Geist Kraft gab, wie Jesus versprochen hatte. Die J\u00fcnger waren bei der Verfolgung nicht nur auf ihren pers\u00f6nlichen Mut angewiesen. Sie hatten g\u00f6ttliche Hilfe, um weiter Zeugnis zu geben. Das erkl\u00e4rt, warum der Widerstand sie nicht aufhalten konnte.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s6 ctj-unit-watchtower_es_q06_a02 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 2:<\/strong> Gamaliel wies auf den entscheidenden Punkt hin: Wenn dieses Werk menschlichen Ursprungs w\u00e4re, w\u00fcrde es scheitern; k\u00e4me es aber von Gott, k\u00f6nnten Gegner es nicht aufhalten. Die sp\u00e4tere Entwicklung best\u00e4tigte diese \u00dcberlegung. Trotz Verfolgung nahm die Zahl der J\u00fcnger weiter zu, weil Jehova das Werk unterst\u00fctzte.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s6 ctj-unit-watchtower_es_q06_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Der Widerstand scheiterte nicht daran, dass die religi\u00f6sen F\u00fchrer aufgeh\u00f6rt h\u00e4tten, Christen zu verfolgen. Sie setzten dies auch nach der Freilassung der Apostel fort. Jehova half seinen Dienern jedoch, auszuharren und weiterzupredigen. Seine Unterst\u00fctzung beseitigt nicht immer die Pr\u00fcfung, zeigt sich aber darin, dass wir ihr treu standhalten k\u00f6nnen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s6 ctj-unit-watchtower_es_q06_a04 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 4:<\/strong> Das Ergebnis zeigte, dass Jehova mit ihnen war: Die Zahl der J\u00fcnger nahm weiter zu. Verhaftungen und Drohungen konnten nicht verhindern, dass weitere Menschen den Glauben annahmen. Deshalb sollten wir beim Lesen nicht nur auf die St\u00e4rke der Verfolger achten, sondern auch darauf, was Jehova trotz des Drucks m\u00f6glich machte.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s6 ctj-unit-watchtower_es_q06_a05 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 5:<\/strong> Jehova half seinem Volk auf zwei vom Absatz hervorgehobene Arten: auszuharren und zu wachsen. Er sorgte nicht nur daf\u00fcr, dass Christen ihren Glauben unter Druck bewahrten, sondern unterst\u00fctzte auch die Verbreitung der Botschaft. Der Widerstand war real und ernst, konnte aber Gottes Vorsatz und das von ihm geleitete Werk nicht aufhalten.<\/p><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">7. Wie ahmen Jesu J\u00fcnger heute das Beispiel der Christen im ersten Jahrhundert nach? (Siehe auch den Kasten \u201eWachstum trotz Verfolgung\u201c.)<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s7 ctj-unit-watchtower_es_q07_a01_scripture ctj-bible-bible_015 wp-block-paragraph\"><strong>Psalmen 27:10<\/strong> \u2014 <em>Selbst wenn mein eigener Vater und meine eigene Mutter mich im Stich lassen, Jehova wird mich aufnehmen.<\/em><br><br> <strong>Antwort 1:<\/strong> Sie ahmen die ersten Christen nach, indem sie Jehova weiter dienen, obwohl sie von Angeh\u00f6rigen abgelehnt werden. Psalm 27:10 zeigt, dass sie auch in einer solchen schmerzhaften Lage auf Gottes F\u00fcrsorge vertrauen k\u00f6nnen. Die Ablehnung tut zwar weh, aber sie sind nicht allein. Diese Gewissheit hilft ihnen, treu zu bleiben.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s7 ctj-unit-watchtower_es_q07_a02 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 2:<\/strong> Viele nehmen heute die Wahrheit an, obwohl sie mit Ablehnung durch Angeh\u00f6rige, Arbeitskollegen oder andere rechnen m\u00fcssen. Wie die Christen im ersten Jahrhundert lassen sie nicht zu, dass Widerstand f\u00fcr sie entscheidet. Ihre Liebe zu Jehova ist st\u00e4rker als der Wunsch, Schwierigkeiten zu vermeiden. Das zeigt, dass ihr Glaube nicht von einem bequemen Leben abh\u00e4ngt.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s7 ctj-unit-watchtower_es_q07_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Sie ahmen die ersten Christen nach, indem sie sich auf Jehovas Kraft und nicht nur auf ihre eigenen Kr\u00e4fte st\u00fctzen. Gott gibt ihnen die n\u00f6tige St\u00e4rke, Schwierigkeiten auszuhalten, die sie allein vielleicht nicht bew\u00e4ltigen k\u00f6nnten. Entscheidend ist also nicht eine besonders starke Pers\u00f6nlichkeit, sondern Liebe zu Jehova und Vertrauen auf seine Hilfe.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s7 ctj-unit-watchtower_es_q07_a04 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 4:<\/strong> Ihr Beispiel \u00e4hnelt dem der ersten J\u00fcnger, weil sie aus Liebe und Vertrauen weitermachen. Sie lieben Jehova und sind \u00fcberzeugt, dass er sein Versprechen, f\u00fcr sie zu sorgen, erf\u00fcllen wird. Sie suchen das Leiden nicht, geben ihren Glauben aber auch nicht auf, um Widerstand zu vermeiden. Das erkl\u00e4rt, warum ihr Wachstum wie ein Wunder erscheint.<\/p><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">8. Wie tragen wir zum Wunder des Wachstums von Gottes Volk bei?<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s8 ctj-unit-watchtower_es_q08_a01_scripture ctj-bible-bible_016 wp-block-paragraph\"><strong>Matth\u00e4us 28:20<\/strong> \u2014 <em>und lehrt sie, sich an alles zu halten, was ich euch aufgetragen habe. Und denkt daran: Ich bin die ganze Zeit \u00fcber bei euch bis zum Abschluss des Weltsystems. \u201c<\/em><br><br> <strong>Antwort 1:<\/strong> Wir arbeiten mit, indem wir predigen und anderen helfen, das zu lernen, was Jesus lehrte. Matth\u00e4us 28:20 versichert uns seine st\u00e4ndige Unterst\u00fctzung. Unsere Beteiligung ist daher keine alleinige Anstrengung. Auch wenn wir unsere Grenzen kennen, k\u00f6nnen wir vertrauensvoll predigen, weil Jesus das Werk unterst\u00fctzt, das er uns aufgetragen hat.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s8 ctj-unit-watchtower_es_q08_a02 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 2:<\/strong> Wir arbeiten jedes Mal mit, wenn wir uns an irgendeinem Bereich des Predigtwerks beteiligen. Das hilft uns, unseren eigenen Beitrag zu sch\u00e4tzen, ohne ihn mit dem anderer zu vergleichen. Wichtig ist, an dem Werk teilzunehmen, das Jehova und Jesus unterst\u00fctzen. Keine regelm\u00e4\u00dfige T\u00e4tigkeit sollte uns unbedeutend erscheinen, denn sie geh\u00f6rt zu diesem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Wachstum.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s8 ctj-unit-watchtower_es_q08_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Wir k\u00f6nnen zuversichtlich mitarbeiten, weil uns neben Jehova und Jesus auch die Engel helfen. Der Artikel verbindet diese Hilfe mit der Verk\u00fcndigung der guten Botschaft auf der ganzen Erde. Das erinnert uns daran, dass das Werk nicht nur von menschlichen Mitteln abh\u00e4ngt, und ermuntert uns, uns weiterhin begeistert zu beteiligen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s8 ctj-unit-watchtower_es_q08_a04 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 4:<\/strong> Wir arbeiten mit, indem wir vom Bewundern des Wachstums zum Predigen \u00fcbergehen. Jehova erlaubt uns, dazu beizutragen, dass andere ihn kennenlernen und ihm dienen. Dadurch sehen wir unseren Dienst nicht blo\u00df als Pflicht, sondern als Gelegenheit, mit Jehova und Jesus zusammenzuarbeiten. Das kann uns beim Predigen Freude bewahren.<\/p><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">9, 10. Wie erf\u00fcllt sich Micha 2:12?<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s9 ctj-unit-watchtower_es_q09_a01_scripture ctj-bible-bible_018 wp-block-paragraph\"><strong>Micha 2:12<\/strong> \u2014 <em>Ich werde euch alle ganz bestimmt sammeln, o Jakob. Ich werde ganz gewiss die \u00dcbriggebliebenen Israels zusammenbringen. Zur Einheit werde ich sie bringen wie Schafe in die H\u00fcrde, wie eine Herde auf ihrer Weide. Es wird laut sein vor Menschen.\u2018<\/em><br><br> <strong>Antwort 1:<\/strong> Micha k\u00fcndigte an, dass Jehova sein Volk in Einheit sammeln w\u00fcrde. Heute sehen wir das an Menschen mit ganz unterschiedlichen Kulturen und Pers\u00f6nlichkeiten, die ihn harmonisch anbeten. Jehova f\u00fchrt uns zusammen, und seine Lehren erm\u00f6glichen es uns, trotz unserer Unterschiede eine geeinte Familie zu bilden.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s9 ctj-unit-watchtower_es_q09_a02 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 2:<\/strong> Eine konkrete Erf\u00fcllung besteht darin, dass wir \u00fcberall dieselbe geistige Nahrung in den Zusammenk\u00fcnften und auf Kongressen erhalten. Diese gemeinsame Unterweisung hilft uns, gleich zu denken und zu handeln. Wir sind kein Volk mit voneinander abweichenden Lehren, sondern h\u00f6ren gemeinsam auf Jehova. Deshalb sollten wir die geistige Nahrung sehr sch\u00e4tzen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s9 ctj-unit-watchtower_es_q09_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Die Prophezeiung erf\u00fcllt sich auch, wenn Br\u00fcder unterschiedlicher Herkunft und Nationalit\u00e4t in Zweigb\u00fcros und bei Bauprojekten zusammenarbeiten. Ihre Einheit bleibt nicht nur ein Wort, sondern zeigt sich in gemeinsamer Arbeit. Kulturelle Unterschiede m\u00fcssen die Zusammenarbeit nicht verhindern, wenn alle Jehova dienen und seine Lehren anwenden m\u00f6chten.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s9 ctj-unit-watchtower_es_q09_a04 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 4:<\/strong> Sie erf\u00fcllt sich auch durch die Hilfe, die wir \u00fcberall auf der Erde von unseren Br\u00fcdern erhalten k\u00f6nnen. Sie sind bereit, uns geistig und k\u00f6rperlich beizustehen. Dadurch erleben wir die Einheit pers\u00f6nlich und nicht nur als Idee. Wir geh\u00f6ren zu einer weltweiten Familie, in der Zuneigung nicht von Nationalit\u00e4t oder wirtschaftlicher Stellung abh\u00e4ngt.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s9 ctj-unit-watchtower_es_q09_a05 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 5:<\/strong> Wir sehen es daran, dass Faktoren, die viele Menschen trennen, Jehovas Volk nicht auseinanderbringen. Kultur, wirtschaftliche Lage und politische Ansichten hindern uns nicht daran, gemeinsam in Frieden anzubeten. Wir m\u00fcssen auch nicht dieselbe Pers\u00f6nlichkeit haben. Unsere Harmonie zeigt, wie wertvoll Jehovas Anleitung ist.<\/p><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">11. Warum ist unsere Einheit ein Wunder?<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s10 ctj-unit-watchtower_es_q11_a01_scripture ctj-bible-bible_021 wp-block-paragraph\"><strong>1. Johannes 5:19<\/strong> \u2014 <em>Wir wissen, dass wir von Gott stammen, aber die ganze Welt ist in der Gewalt des B\u00f6sen.<\/em><br><br> <strong>Antwort 1:<\/strong> 1. Johannes 5:19 hilft uns, die Welt zu verstehen, in der wir leben: Sie steht unter dem Einfluss Satans. Trotzdem beten Jehovas Diener ihn weiterhin in Einheit an. Unsere Harmonie ist deshalb keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Der Gegensatz zu unserer Umgebung hilft uns, Jehovas Unterst\u00fctzung zu erkennen und zu sch\u00e4tzen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s10 ctj-unit-watchtower_es_q11_a02 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 2:<\/strong> Unsere Einheit ist ein Wunder, weil sie in einer tief gespaltenen Welt besteht. Nachrichten berichten st\u00e4ndig \u00fcber Konflikte, Unruhen und Kriege. Wir leben in derselben Welt, bleiben aber in der Anbetung Jehovas vereint. Jehova hilft uns, trotz der schwierigen Umgebung eine friedliche Beziehung zueinander zu bewahren.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s10 ctj-unit-watchtower_es_q11_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Die Bibel sagte Einstellungen voraus, die friedliches Zusammenleben erschweren, etwa Untreue, Stolz und fehlende Kompromissbereitschaft. Diese Einstellungen sehen wir \u00fcberall, doch in Jehovas Volk lernen wir, anders miteinander umzugehen. Der Gegensatz zeigt, dass unsere Einheit weder gew\u00f6hnlich noch lediglich menschliches Verdienst ist.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s10 ctj-unit-watchtower_es_q11_a04 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 4:<\/strong> Das Au\u00dfergew\u00f6hnliche ist nicht nur, dass viele Menschen zusammenkommen, sondern dass sie Jehova trotz einer spaltenden Umgebung harmonisch anbeten. Der Artikel lenkt unsere Aufmerksamkeit auf Jehovas Macht, nicht auf eine angebliche pers\u00f6nliche \u00dcberlegenheit. Das hilft uns, dem\u00fctig zu bleiben und die Einheit zu sch\u00fctzen.<\/p><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">12. Wie k\u00f6nnen wir zur Einheit von Jehovas Volk beitragen?<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s11 ctj-unit-watchtower_es_q12_a01_scripture ctj-bible-bible_024 wp-block-paragraph\"><strong>Epheser 4:2<\/strong> \u2014 <em>mit aller Demut, Milde und Geduld. Ertragt einander in Liebe,<\/em><br><br> <strong>Antwort 1:<\/strong> Epheser 4:2 zeigt, dass wir durch Demut, Milde und Geduld beitragen. Diese Eigenschaften sind n\u00f6tig, wenn uns die Fehler anderer st\u00f6ren. Statt hart zu reagieren, k\u00f6nnen wir liebevoll handeln und dem anderen Zeit zum Verbessern geben. So helfen wir, dass Unterschiede den Frieden der Versammlung nicht besch\u00e4digen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s11 ctj-unit-watchtower_es_q12_a02 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 2:<\/strong> Wir tragen bei, indem wir aufmerksam auf Jehovas Anleitung h\u00f6ren und sie anwenden. Es gen\u00fcgt nicht, zu wissen, dass wir geduldig und freundlich sein sollten. Die Einheit wird gest\u00e4rkt, wenn diese Eigenschaften unseren t\u00e4glichen Umgang bestimmen. Jeder Versuch, das Gelernte in einer schwierigen Beziehung anzuwenden, ist Mitarbeit mit Jehova.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s11 ctj-unit-watchtower_es_q12_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Ganz konkret k\u00f6nnen wir der Versuchung widerstehen, Klatsch weiterzuerz\u00e4hlen. Unsere Worte k\u00f6nnen die Beziehung zwischen Br\u00fcdern beeinflussen. Wenn wir sch\u00e4dliche Kommentare nicht verbreiten, sch\u00fctzen wir die Einheit. Dazu geh\u00f6rt auch, zu wissen, wann man etwas nicht wiederholt und wie man \u00fcber andere spricht.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s11 ctj-unit-watchtower_es_q12_a04 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 4:<\/strong> Wir tragen ebenfalls bei, indem wir \u00fcber die Fehler der Br\u00fcder hinwegsehen und vergeben. Einheit bedeutet nicht, dass niemand Fehler macht, sondern dass wir bei Schwierigkeiten Jehovas Anleitung anwenden. Vergebung statt Groll oder Streit ist ein echter Beitrag zum Frieden. So erkennen wir unsere eigene Verantwortung f\u00fcr die Einheit.<\/p><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">13. Auf welche Weise zeigten die Christen im ersten Jahrhundert einander Liebe? (Johannes 13:35).<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s12 ctj-unit-watchtower_es_q13_a01_scripture ctj-bible-bible_025 wp-block-paragraph\"><strong>Johannes 13:35<\/strong> \u2014 <em>Daran werden alle erkennen, dass ihr meine J\u00fcnger seid: wenn ihr Liebe zueinander habt. \u201c<\/em><br><br> <strong>Antwort 1:<\/strong> Die ersten Christen zeigten die Liebe, an der Jesu J\u00fcnger zu erkennen w\u00e4ren, durch konkrete Hilfe. Sie teilten ihren Besitz, k\u00fcmmerten sich um Bed\u00fcrftige und unterst\u00fctzten Verfolgte. Ihre Liebe bestand nicht nur darin, einander Br\u00fcder zu nennen. Sie interessierten sich f\u00fcr die Lage anderer und handelten entsprechend.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s12 ctj-unit-watchtower_es_q13_a02 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 2:<\/strong> Sie teilten, was sie hatten, und verteilten ihre Mittel nach den Bed\u00fcrfnissen ihrer Br\u00fcder. Auch Waisen und Witwen wurden versorgt. Ihre Hilfe richtete sich nach wirklichen Bed\u00fcrfnissen und nicht nur danach, was bequem war. Ihr Beispiel ermuntert uns, auf Menschen in Schwierigkeiten zu achten und sie zu unterst\u00fctzen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s12 ctj-unit-watchtower_es_q13_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Sie zeigten Liebe, indem sie Christen unterst\u00fctzten, die verfolgt wurden. Das Beispiel von Petrus zeigt, dass dazu auch inbr\u00fcnstiges Beten geh\u00f6rte. Selbst wenn sie die Lage nicht pers\u00f6nlich l\u00f6sen konnten, lie\u00dfen sie ihre Br\u00fcder nicht im Stich. Liebe zeigt sich auch in aufrichtigem Interesse und Gebeten f\u00fcr Gepr\u00fcfte.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s12 ctj-unit-watchtower_es_q13_a04 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 4:<\/strong> Auch Christen mit wenig besa\u00dfen halfen ihren Br\u00fcdern finanziell. Ihre Armut nahm ihnen weder ihre Gro\u00dfz\u00fcgigkeit noch ihren Wunsch zu helfen. Das zeigt, dass Liebe nicht davon abh\u00e4ngt, viel zu besitzen, sondern bereit zu sein, das M\u00f6gliche zu teilen. Wir sch\u00e4tzen daher sowohl die Hilfe als auch die dahinterstehende Liebe und Opferbereitschaft.<\/p><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">14. Wie zeigen Gottes Diener heute Liebe? (Siehe auch die Bilder.)<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s13 ctj-unit-watchtower_es_q14_a01_scripture ctj-bible-bible_030 wp-block-paragraph\"><strong>1. Thessalonicher 5:14<\/strong> \u2014 <em>Auch bitten wir euch dringend, Br\u00fcder, die Unordentlichen zu warnen, die Niedergeschlagenen zu tr\u00f6sten, den Schwachen beizustehen und mit allen geduldig zu sein.<\/em><br><br> <strong>Antwort 1:<\/strong> 1. Thessalonicher 5:14 lehrt uns, uns geduldig um die Bed\u00fcrfnisse anderer zu k\u00fcmmern. Liebe beschr\u00e4nkt sich nicht auf materielle Hilfe; sie schlie\u00dft auch ein, Entmutigte zu tr\u00f6sten und Schwache zu st\u00e4rken. Wenn wir uns f\u00fcr die Gef\u00fchle eines Bruders interessieren und ihm geistige oder emotionale Unterst\u00fctzung geben, zeigen wir wertvolle Liebe.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s13 ctj-unit-watchtower_es_q14_a02 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 2:<\/strong> Wir zeigen Menschen, die keine Zeugen sind, Liebe durch das Predigen, wie das Bild eines Ehepaars zeigt, das eine Zeitschrift anbietet. Wir unterst\u00fctzen das Werk auch durch freiwillige Spenden. Niemand verlangt einen bestimmten Betrag, und wir m\u00fcssen keinen Zehnten geben. Unsere Zeit und unsere Beitr\u00e4ge k\u00f6nnen den aufrichtigen Wunsch zeigen, dass andere Jehova kennenlernen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s13 ctj-unit-watchtower_es_q14_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Die Bilder zeigen verschiedene Ausdrucksformen der Liebe: predigen, spenden und bei Hilfsaktionen helfen. Der Bruder, der einer Schwester Wasser bringt, k\u00fcmmert sich um ein konkretes Bed\u00fcrfnis. Unsere weltweite Familie ist nicht nur durch den Glauben vereint, sondern auch durch gegenseitige F\u00fcrsorge. Wir k\u00f6nnen \u00fcberlegen, welche Hilfe wir anbieten k\u00f6nnen.<\/p><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">15. Warum ist unsere Liebe ein Wunder?<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s14 ctj-unit-watchtower_es_q15_a01_scripture ctj-bible-bible_031 wp-block-paragraph\"><strong>Matth\u00e4us 24:10,12<\/strong> \u2014 <em>Viele werden dann ins Stolpern kommen, und einer wird den anderen verraten und hassen. und wegen der zunehmenden Gesetzlosigkeit wird die Liebe der meisten erkalten.<\/em><br><br> <strong>Antwort 1:<\/strong> Jesus sagte voraus, dass Verrat und Hass zunehmen und die Liebe vieler erkalten w\u00fcrde. Unter Jehovas Dienern gibt es jedoch weiterhin echte Liebe. Der Artikel erkl\u00e4rt, dass dies durch Gottes Macht m\u00f6glich ist. Dieser Gegensatz bewegt uns, f\u00fcr seine Hilfe dankbar zu sein und uns nicht von der K\u00e4lte unserer Umgebung beeinflussen zu lassen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s14 ctj-unit-watchtower_es_q15_a02 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 2:<\/strong> Unsere Liebe ist ein Wunder, weil wir in einer Gesellschaft leben, die Egoismus f\u00f6rdert. Viele stellen sich selbst, Geld oder Vergn\u00fcgen an die erste Stelle. Jehova lehrt uns dagegen, ihn zu lieben und uns aufrichtig f\u00fcr andere zu interessieren. Dass diese Liebe in einer weltweiten Familie bestehen bleibt, zeigt die Wirkung seiner Macht und Anleitung.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s14 ctj-unit-watchtower_es_q15_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Der Absatz weist darauf hin, dass sogar die nat\u00fcrliche Zuneigung innerhalb von Familien schw\u00e4cher geworden ist. Trotzdem zeigen Jehovas Diener ihren Br\u00fcdern weiterhin Liebe. Das Au\u00dfergew\u00f6hnliche ist, dass wir mit Jehovas Hilfe negativen Einfl\u00fcssen widerstehen k\u00f6nnen. Das bewegt uns, Liebe zu sch\u00fctzen und best\u00e4ndig zu zeigen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s14 ctj-unit-watchtower_es_q15_a04 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 4:<\/strong> Unsere Liebe ist ein Wunder, weil sie sich nicht einfach durch die guten Eigenschaften jedes Einzelnen erkl\u00e4ren l\u00e4sst. Der Artikel f\u00fchrt sie auf Jehovas Macht zur\u00fcck. Diese Erkenntnis h\u00e4lt uns dem\u00fctig. Wir betrachten uns nicht als besser, sondern sind dankbar f\u00fcr das, was Gott uns lehrt und erm\u00f6glicht. So geben wir Jehova die Ehre.<\/p><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">16. Wie zeigen wir einander Liebe?<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s15 ctj-unit-watchtower_es_q16_a01_scripture ctj-bible-bible_033 wp-block-paragraph\"><strong>Markus 9:50<\/strong> \u2014 <em>Salz ist gut, aber wenn es jemals seinen Salzgehalt verliert, wie will man dann seine W\u00fcrzkraft wiederherstellen? Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander. \u201c<\/em><br><br> <strong>Antwort 1:<\/strong> Wir zeigen Liebe, indem wir uns bem\u00fchen, den Frieden zu bewahren, wie Jesus in Markus 9:50 riet. Das zeigt sich darin, wie wir reden und handeln, besonders wenn Spannung entstehen k\u00f6nnte. Wenn unsere Worte und Entscheidungen den Frieden f\u00f6rdern, sch\u00fctzen wir die Beziehung zu unseren Br\u00fcdern und die von Jehova gef\u00f6rderte Liebe.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s15 ctj-unit-watchtower_es_q16_a02 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 2:<\/strong> Wir k\u00f6nnen Liebe zeigen, indem wir f\u00fcr das gute Beispiel anderer von Herzen dankbar sind. Wir sollten nicht nur bemerken, was sie gut machen, sondern es ihnen aufrichtig sagen. Dadurch achten wir auf ihre Eigenschaften und ihre Anstrengungen, Jehova zu dienen. So zeigen wir, dass wir sie sch\u00e4tzen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s15 ctj-unit-watchtower_es_q16_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Wir zeigen Liebe, indem sie unsere gewohnte Art zu reden und zu handeln bestimmt. Es geht nicht nur um gelegentliche Freundlichkeit. Der Absatz ermuntert uns, Zuneigung zu einem festen Bestandteil unseres Umgangs zu machen. Dadurch erkennen andere, dass wir Christi Nachfolger sind, und wir sehen t\u00e4glich M\u00f6glichkeiten, zu diesem Wunder beizutragen.<\/p><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">17. Was \u00fcberzeugt dich davon, dass Jehova auch heute Wunder wirkt?<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s16 ctj-unit-watchtower_es_q17_a01_scripture ctj-bible-bible_034 wp-block-paragraph\"><strong>Johannes 13:34<\/strong> \u2014 <em>Ich gebe euch ein neues Gebot: Liebt einander! So wie ich euch geliebt habe, sollt auch ihr einander lieben.<\/em><br><br> <strong>Antwort 1:<\/strong> Mich \u00fcberzeugt, dass sich die Br\u00fcder bem\u00fchen, so zu lieben, wie Jesus lehrte, obwohl diese Liebe in der Welt selten ist. Johannes 13:34 zeigt das von uns nachzuahmende Muster: Christi Liebe. Wenn diese Liebe in einer weltweiten Familie sichtbar ist, erkennen wir die Wirkung Jehovas Anleitung und haben Grund, seine Hilfe zu sehen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s16 ctj-unit-watchtower_es_q17_a02 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 2:<\/strong> Mich \u00fcberzeugt das Wachstum trotz Verfolgung. Wenn alles von g\u00fcnstigen Umst\u00e4nden abhinge, w\u00e4re schwer zu erkl\u00e4ren, warum immer mehr Menschen trotz gro\u00dfen Widerstands die Wahrheit annehmen. Hinter diesem Wachstum erkennen wir Jehovas Unterst\u00fctzung. Schwierigkeiten fehlen nicht, aber er l\u00e4sst sein Werk trotz ihnen weitergehen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s16 ctj-unit-watchtower_es_q17_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Besonders \u00fcberzeugend ist f\u00fcr mich der Gegensatz zwischen der Spaltung der Welt und der Einheit unserer Organisation. Menschen aus vielen L\u00e4ndern und Kulturen beten gemeinsam Jehova an und betrachten einander als Br\u00fcder. Diese Harmonie beruht nicht auf derselben Herkunft. Jehovas Lehre st\u00e4rkt mein Vertrauen, dass er sein Volk unterst\u00fctzt.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s16 ctj-unit-watchtower_es_q17_a04 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 4:<\/strong> Mich \u00fcberzeugt, alle drei Aspekte zusammen zu betrachten: Wachstum, Einheit und Liebe. Wir sehen nicht nur mehr Menschen, sondern eine Familie, die w\u00e4chst, vereint bleibt und sich unter schwierigen Umst\u00e4nden umeinander k\u00fcmmert. Jehova erlaubt uns au\u00dferdem, daran mitzuwirken. Das hilft uns, sein Wirken nicht als selbstverst\u00e4ndlich zu betrachten.<\/p><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">18. Wie f\u00fchlen wir uns, wenn wir \u00fcber die Wunder nachdenken, die Jehova wirkt?<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s17 ctj-unit-watchtower_es_q18_a01_scripture ctj-bible-bible_035 wp-block-paragraph\"><strong>2. Petrus 3:13<\/strong> \u2014 <em>Es gibt jedoch einen neuen Himmel und eine neue Erde, die wir aufgrund seines Versprechens erwarten, und in diesen wird Gerechtigkeit herrschen.<\/em><br><br> <strong>Antwort 1:<\/strong> Wir vertrauen noch mehr darauf, dass Jehova seine Versprechen erf\u00fcllen wird, darunter die Verhei\u00dfung einer neuen Welt, in der Gerechtigkeit herrscht. 2. Petrus 3:13 lenkt unsere Aufmerksamkeit auf diese Hoffnung. Wenn Jehova unter den heutigen Bedingungen Wachstum, Einheit und Liebe erm\u00f6glicht, haben wir noch mehr Grund, seinen Zukunftsversprechen v\u00f6llig zu vertrauen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s17 ctj-unit-watchtower_es_q18_a02 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 2:<\/strong> Wir empfinden Bewunderung und Dankbarkeit. In einer problemreichen Welt hat Jehova ein Volk entstehen lassen, das weiter w\u00e4chst, vereint bleibt und Liebe zeigt. Wir wollen das nicht als normal oder unbedeutend ansehen. Dar\u00fcber nachzudenken hilft uns, unsere geistige Familie und Jehovas F\u00fcrsorge mehr zu sch\u00e4tzen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s17 ctj-unit-watchtower_es_q18_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Wir w\u00fcnschen uns auch, unsere Rolle mehr zu sch\u00e4tzen. Jehova erlaubt uns nicht nur, von diesen Wundern zu profitieren, sondern ehrt uns dadurch, mit ihm zusammenzuarbeiten. Diese Dankbarkeit kann uns motivieren, mit gr\u00f6\u00dferer Wertsch\u00e4tzung zu predigen und unsere Br\u00fcder liebevoll zu behandeln. So wird unser Empfinden zu Taten.<\/p><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">WIE K\u00d6NNEN WIR ZU DEN FOLGENDEN WUNDERN BEITRAGEN: Zum Wachstum von Gottes Volk?<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s18 ctj-unit-watchtower_es_review01_a01 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 1:<\/strong> Wir arbeiten mit, indem wir uns am Predigen beteiligen. Jedes Mal, wenn wir an einem Bereich dieses Werkes teilnehmen, arbeiten wir mit Jehova und Jesus zusammen. Wir m\u00fcssen keine besondere F\u00e4higkeit besitzen, um unseren Beitrag zu sch\u00e4tzen. Entscheidend ist treue Beteiligung und das Bewusstsein, dass wir g\u00f6ttliche Unterst\u00fctzung haben.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s18 ctj-unit-watchtower_es_review01_a02_scripture ctj-bible-bible_024 wp-block-paragraph\"><strong>Epheser 4:2<\/strong> \u2014 <em>mit aller Demut, Milde und Geduld. Ertragt einander in Liebe,<\/em><br><br> <strong>Antwort 2:<\/strong> Wir predigen und lehren mit Eigenschaften, die wir von Jehova lernen, besonders Demut, Milde und Geduld. Diese Eigenschaften helfen auch im Umgang mit Menschen, die die Wahrheit kennenlernen. Unsere Beteiligung am Wachstum sollte von liebevollem Interesse begleitet sein, nicht von Ungeduld \u00fcber Ergebnisse.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s18 ctj-unit-watchtower_es_review01_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Wir k\u00f6nnen mitarbeiten, indem wir auf Jesu Unterst\u00fctzung vertrauen. Er versprach, bei seinen J\u00fcngern zu sein, w\u00e4hrend sie lehrten. Deshalb messen wir die M\u00f6glichkeiten des Predigens nicht nur an unseren F\u00e4higkeiten oder Schwierigkeiten. Unsere Aufgabe ist die Beteiligung; f\u00fcr das Wachstum geben wir Jehova die Ehre.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s18 ctj-unit-watchtower_es_review01_a04 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 4:<\/strong> Wir helfen anderen, biblische Lehren kennenzulernen und ihr Leben damit in Einklang zu bringen. Das Ziel ist nicht nur eine gr\u00f6\u00dfere Zahl, sondern dass Menschen Jehova lieben und ihm dienen m\u00f6chten. Dieser Zweck hilft uns, die Unterweisung und die Ver\u00e4nderungen derjenigen zu sch\u00e4tzen, die auf Hingabe und Taufe zugehen.<\/p><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">WIE K\u00d6NNEN WIR ZU DEN FOLGENDEN WUNDERN BEITRAGEN: Zur Einheit von Gottes Volk?<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s19 ctj-unit-watchtower_es_review02_a01_scripture ctj-bible-bible_033 wp-block-paragraph\"><strong>Markus 9:50<\/strong> \u2014 <em>Salz ist gut, aber wenn es jemals seinen Salzgehalt verliert, wie will man dann seine W\u00fcrzkraft wiederherstellen? Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander. \u201c<\/em><br><br> <strong>Antwort 1:<\/strong> Wir tragen bei, indem wir uns bem\u00fchen, den Frieden zu bewahren, wie Jesus lehrte. Dabei m\u00fcssen wir bedenken, wie unsere Worte und Taten andere beeinflussen. Wenn wir freundlich handeln, statt einen Streit zu f\u00f6rdern, leisten wir einen konkreten Beitrag zur Einheit. Der Frieden der Versammlung h\u00e4ngt auch von den pers\u00f6nlichen Entscheidungen jedes Einzelnen ab.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s19 ctj-unit-watchtower_es_review02_a02 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 2:<\/strong> Wir h\u00f6ren aufmerksam auf Jehovas Anleitung und wenden sie an. Alle erhalten dieselbe geistige Nahrung, doch sie st\u00e4rkt die Einheit nur, wenn sie unser Verhalten beeinflusst. Geduld, Freundlichkeit und Vergebungsbereitschaft zeigen, dass wir von Jehova lernen. So bewahren wir die Einheit nicht nur, sondern helfen aktiv dabei.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s19 ctj-unit-watchtower_es_review02_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Wir sch\u00fctzen die Einheit, wenn wir keinen Klatsch verbreiten und die Fehler eines Bruders nicht zum Gespr\u00e4chsthema machen. Wir k\u00f6nnen \u00fcber seine Fehler hinwegsehen, statt ihnen mehr Bedeutung zu geben als n\u00f6tig. Solche allt\u00e4glichen Entscheidungen sind wertvoll und k\u00f6nnen eine Form der Mitarbeit an Jehovas Werk sein.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s19 ctj-unit-watchtower_es_review02_a04 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 4:<\/strong> Wir tragen bei, indem wir vergeben und verhindern, dass pers\u00f6nliche oder kulturelle Unterschiede zu Hindernissen werden. Einheit bedeutet nicht, dass alle dieselbe Pers\u00f6nlichkeit haben, sondern dass wir liebevoll miteinander umgehen. Wir k\u00f6nnen sch\u00e4tzen, was uns verbindet: die Anbetung Jehovas und der Wunsch, seine Lehren anzuwenden.<\/p><h3 class=\"wp-block-heading ctj-editorial-section ctj-watchtower-section\">WIE K\u00d6NNEN WIR ZU DEN FOLGENDEN WUNDERN BEITRAGEN: Zur Liebe von Gottes Volk?<\/h3><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-combined-answer ctj-editorial-part-s20 ctj-unit-watchtower_es_review03_a01_scripture ctj-bible-bible_034 wp-block-paragraph\"><strong>Johannes 13:34<\/strong> \u2014 <em>Ich gebe euch ein neues Gebot: Liebt einander! So wie ich euch geliebt habe, sollt auch ihr einander lieben.<\/em><br><br> <strong>Antwort 1:<\/strong> Wir ahmen Jesu Liebe nach und beschr\u00e4nken uns nicht darauf, Zuneigung zu unseren Br\u00fcdern zu empfinden. Johannes 13:34 fordert uns auf, ihn zum Vorbild zu nehmen. Wir k\u00f6nnen uns f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse anderer interessieren und materielle, geistige oder emotionale Hilfe anbieten. So wird unsere Liebe sp\u00fcrbar und zeigt, dass wir Christus folgen m\u00f6chten.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s20 ctj-unit-watchtower_es_review03_a02 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 2:<\/strong> Eine einfache M\u00f6glichkeit ist, das gute Beispiel anderer aufrichtig zu w\u00fcrdigen. Wir k\u00f6nnen ihre Eigenschaften anerkennen und ihnen sagen, wie sehr wir sie sch\u00e4tzen. Solche Gesten geh\u00f6ren zu der Liebe, die Christi Nachfolger kennzeichnet. Nicht nur gro\u00dfe Taten z\u00e4hlen; auch unsere allt\u00e4glichen Worte k\u00f6nnen echtes Interesse zeigen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s20 ctj-unit-watchtower_es_review03_a03 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 3:<\/strong> Wir arbeiten mit, indem wir auf Menschen achten, die Trost oder Unterst\u00fctzung brauchen. Manche ben\u00f6tigen materielle Hilfe, andere geistige oder emotionale Ermunterung. Liebe bewegt uns, die Person wahrzunehmen und geduldig zu sein. So bleibt die Versammlung eine Familie, in der sich die Br\u00fcder nicht nur unterwiesen, sondern auch geliebt und umsorgt f\u00fchlen.<\/p><p class=\"ctj-editorial-unit ctj-editorial-labeled-answer ctj-editorial-part-s20 ctj-unit-watchtower_es_review03_a04 wp-block-paragraph\"><strong>Antwort 4:<\/strong> Wir zeigen unserem N\u00e4chsten auch durch das Predigen und durch freiwillige Spenden f\u00fcr dieses Werk Liebe. Unsere Zuneigung gilt nicht nur denjenigen, die schon zur Versammlung geh\u00f6ren. Wir m\u00f6chten, dass andere Jehova kennenlernen und von seinen Lehren profitieren. Wenn wir mit diesem Wunsch predigen, zeigen wir Liebe und sch\u00e4tzen die Ehre, mit Gott zusammenzuarbeiten.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Antworten und Kommentare zum Wachtturm-Studium vom 14. bis 20. 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