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Studienartikel für die Woche vom 26. Oktober bis 1. November 2026

Studienartikel für die Woche vom 26. Oktober bis 1. November 2026

Schätzen wir das Vorrecht, Jehova „furchtlos heiligen Dienst“ zu leisten

1. Was sagte Sacharja?

Amos 3:7Der Souveräne Herr Jehova wird nichts tun, es sei denn, er hat seine vertrauliche Sache seinen Dienern, den Propheten, mitgeteilt.

Antwort 1: Sacharja erklärte unter Inspiration, dass sein Sohn Johannes das Volk darauf vorbereiten würde, den Messias zu erkennen und ihm zu folgen. Jehova hatte diesen Vorsatz im Voraus offenbart, so wie er es durch seine Propheten tut.

Antwort 2: Sacharja sprach nicht nur über die Tätigkeit des Johannes, sondern übermittelte auch eine Botschaft, die uns zugutekommt. Seine Worte heben Rettung, heiligen Dienst für Jehova und das Predigen hervor.

Antwort 3: Die Geburt des Johannes veranlasste Nachbarn und Verwandte, sich zu fragen, was aus diesem Kind werden würde. Sacharjas Antwort zeigte, dass Johannes eine wichtige Aufgabe im Zusammenhang mit dem Messias haben würde.

2. a) Welches Geschenk hat Jehova seinem Volk laut Lukas 1:67-73 versprochen?

Lukas 1:67-73Dann wurde sein Vater Sachạrja mit heiligem Geist erfüllt und äußerte die prophetischen Worte: „Jehova, der Gott Israels, soll gepriesen werden, denn er hat seinem Volk Beachtung geschenkt und es befreit. Aus dem Haus seines Dieners David hat er für uns einen mächtigen Retter hervorgebracht, so wie er es durch seine heiligen Propheten vor langer Zeit angekündigt hat, um uns vor unseren Feinden und aus der Hand unserer Hasser zu retten, um an unseren Vorfahren barmherzig zu handeln und um sich seinen heiligen Bund in Erinnerung zu rufen, ja den Eid, den er unserem Vorfahren Abraham schwor,

Antwort 1: Jehova versprach seinem Volk das wunderbare Geschenk der Rettung. Dieses Versprechen zeigt, dass er mit denen Mitgefühl hat, die ihm dienen möchten, und seine Bündnisse immer erfüllt.

Antwort 2: Rettung können wir nicht durch eigene Leistungen erlangen. Sie ist ein Geschenk, das Jehova durch den versprochenen Messias möglich gemacht hat.

Antwort 3: Sacharjas Worte verbinden die Rettung mit den Versprechen, die Jehova in der Vergangenheit gegeben hatte. Deshalb können wir völlig darauf vertrauen, dass Jehova alles erfüllen wird, was er versprochen hat.

2. b) Wer ist der „mächtige Retter“ aus Lukas 1:69?

Lukas 1:69Aus dem Haus seines Dieners David hat er für uns einen mächtigen Retter hervorgebracht,

Antwort 1: Der „mächtige Retter“ ist Jesus, der Messias. Er stammte aus der Linie des Königs David, wie Jehova versprochen hatte.

Antwort 2: Jesus wurde mit 30 Jahren zum Messias, als er sich taufen ließ und mit heiligem Geist gesalbt wurde. Damit begann er, die Aufgabe zu erfüllen, die Jehova ihm übertragen hatte.

Antwort 3: Als Sacharja diese Prophezeiung äußerte, stand Jesu Kommen unmittelbar bevor. Dadurch war seine Botschaft für Gottes Volk besonders passend und erfreulich.

3. Von wem und wovon mussten die Juden gerettet werden?

Antwort 1: Die Juden mussten von Satan gerettet werden, dem eigentlichen Urheber ihres Leidens und ihrer Sklaverei unter Sünde und Tod.

Antwort 2: Sie mussten auch vom Fluch des Gesetzes von Moses befreit werden. Da sie unvollkommen waren, konnten sie es nicht vollkommen halten.

Antwort 3: Vor allem brauchten sie Rettung durch die Vergebung ihrer Sünden. Jesus würde diese Vergebung ermöglichen und sie von Feinden befreien, die weit mächtiger waren als Rom.

4. Von welchen Feinden müssen wir gerettet werden?

Antwort 1: Wir müssen von Sünde und Tod gerettet werden, die wir geerbt haben. Keiner von uns kann sich selbst aus diesem Zustand befreien.

Antwort 2: Wir brauchen auch Schutz vor Satan und den Dämonen. Sie versuchen, uns zu täuschen und dazu zu bringen, Jehova nicht mehr zu dienen.

Antwort 3: Außerdem gibt es Menschen oder Organisationen, die sich unserer Anbetung widersetzen. Wenn wir wissen, wer hinter diesem Widerstand steht, können wir standhaft bleiben und auf Jehova vertrauen.

5. Wie rettet Jesus uns von Sünde?

Johannes 3:16Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gegeben hat, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht vernichtet wird, sondern ewiges Leben hat.

Antwort 1: Jesus rettet uns, weil er sein Leben gab, damit alle, die Glauben an ihn zeigen, ewiges Leben erhalten können. Das Lösegeld ist ein deutlicher Beweis für Jehovas Liebe.

1. Johannes 2:1-2Meine lieben Kinder, ich schreibe euch das alles, damit ihr keine Sünde begeht. Und doch: Wenn jemand eine Sünde begeht, dann haben wir einen Helfer beim Vater, Jesus Christus, einen Gerechten. Und er ist ein Sühnopfer für unsere Sünden, doch nicht nur für unsere, sondern auch für die der ganzen Welt.

Antwort 2: Obwohl wir gegen die Sünde kämpfen, sind wir unvollkommen. Wenn wir bereuen und um Vergebung bitten, nimmt Jehova unsere Anbetung aufgrund des Opfers Jesu an.

Antwort 3: Jesus lehrte auch, wie man Jehova richtig anbetet. Daher zeigen wir Glauben an unseren mächtigen Retter, wenn wir seine Lehren befolgen und das Lösegeld nutzen.

6. Was wird Jesus, der König des Königreiches Gottes, bald tun? (Siehe auch das Bild.)

Antwort 1: In Harmagedon wird Jesus alle menschlichen Feinde Gottes beseitigen. Zusammen mit den 144000 und den Engeln wird er Jehovas treue Diener beschützen.

Johannes 5:28Das sollte euch nicht wundern, denn es kommt die Zeit, wo alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören

Antwort 2: Während der Tausendjahrherrschaft wird Jesus die Toten auferwecken und der gehorsamen Menschheit helfen, Vollkommenheit zu erreichen. Das Bild hilft uns, diese liebevolle königliche Fürsorge vor Augen zu haben.

Antwort 3: Schließlich werden Sünde, Tod, Satan und die Dämonen für immer verschwinden. Dann können wir Jehova völlig frei von jedem Feind dienen.

7. Welches Vorrecht gibt Jehova seinem Volk gemäß Lukas 1:74, 75?

Lukas 1:74-75um uns nach der Rettung vor unseren Feinden das Vorrecht zu gewähren, furchtlos heiligen Dienst für ihn zu tun, und zwar unser Leben lang in Loyalität und Gerechtigkeit.

Antwort 1: Jehova gewährt uns das Vorrecht, ihm furchtlos, loyal und gerecht heiligen Dienst zu leisten. Dank des Lösegeldes können wir mit reinem Gewissen zu ihm kommen.

Antwort 2: Wir leisten heiligen Dienst, indem wir predigen, beten, Gottes Wort studieren und Zusammenkünfte sowie Kongresse besuchen. Diese Tätigkeiten stehen direkt mit unserer Anbetung in Verbindung.

Antwort 3: Auch wenn wir in Bethel mitarbeiten oder uns am Bau und an der Instandhaltung von Anbetungsstätten beteiligen, leisten wir heiligen Dienst. Jeder Dienst für Jehova verdient unsere Wertschätzung.

8. Warum leisten wir „furchtlos“ heiligen Dienst?

Johannes 6:39-40Das ist der Wille dessen, der mich gesandt hat: dass ich von all denen, die er mir gegeben hat, keinen verliere, sondern dass ich sie am letzten Tag auferwecke. Denn der Wille meines Vaters ist, dass jeder, der den Sohn anerkennt und an ihn glaubt, ewiges Leben hat, und ich werde ihn am letzten Tag auferwecken. “

Antwort 1: Wir müssen den Tod nicht fürchten, weil Jesus diejenigen auferwecken wird, die treu bleiben. Diese Hoffnung hilft uns, uns darauf zu konzentrieren, Jehova zu gefallen, statt dieses System bestmöglich auszunutzen.

1. Johannes 4:9-10Dadurch wurde die Liebe Gottes zu uns deutlich: Gott hat seinen einziggezeugten Sohn in die Welt gesandt, damit wir durch ihn Leben bekommen können. Die Liebe besteht hier nicht darin, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und seinen Sohn als Sühnopfer für unsere Sünden gesandt hat.

Antwort 2: Wir müssen auch nicht befürchten, dass Jehova uns wegen unserer Sünden ablehnt. Das Lösegeld bestätigt, dass er uns liebt und uns seine Vergebung ermöglicht hat.

Antwort 3: Selbst angesichts von Drohungen können wir loyal bleiben. Unser Vertrauen auf Jehova und die Auferstehung ist stärker als die Angst, die unsere Feinde hervorrufen wollen.

9. Mit welchem Kampf haben manche Brüder zu tun?

Antwort 1: Manchen Brüdern fällt es schwer zu glauben, dass Jehova mit ihrer Anbetung zufrieden ist. Vielleicht hat ein traumatisches Erlebnis aus der Vergangenheit ihr Selbstwertgefühl tief beeinträchtigt.

Antwort 2: Andere fühlen sich wegen Sünden von früher weiterhin sehr schuldig, obwohl sie Jehova bereits um Vergebung gebeten und die Hilfe der Ältesten gesucht haben.

Antwort 3: Dieser Kampf kann dazu führen, dass jemand denkt, er verdiene Jehovas Anerkennung nicht. Der folgende Rat des Artikels zeigt, wie man geistige Sicherheit zurückgewinnt.

10, 11. Was können wir tun, wenn wir denken, dass wir uns von einem früheren Fehler nie erholen werden? Nenne ein Beispiel.

Antwort 1: Wir müssen auf Jehova vertrauen und dürfen nicht aufgeben. Es ist wie bei jemandem, der sich das Bein bricht: Er vertraut dem Arzt und macht die Rehaübungen weiter, auch wenn die Genesung Zeit braucht.

1. Johannes 3:19-20So werden wir wissen, dass wir auf der Seite der Wahrheit sind. Und wir werden unser Herz vor ihm beruhigen in allem, worin unser Herz uns verurteilen mag, weil Gott größer ist als unser Herz und alles weiß.

Antwort 2: Wenn unser Herz uns verurteilt, sollten wir daran denken, dass Jehova größer ist als unser Herz. Er kennt unsere Reue und kann uns helfen, uns vor ihm sicher zu fühlen.

Antwort 3: Zu den geistigen „Rehaübungen“ gehören Beten, Studieren und die Teilnahme an geistigen Aktivitäten. Auch wenn wir anfangs kein Ergebnis sehen, dürfen wir dieses gute Programm nicht aufgeben.

12. Wie erfüllten sich Sacharjas Worte über Johannes? (Lukas 1:76-79)

Lukas 1:76-79Du aber, Kind, dich wird man Prophet des Höchsten nennen, denn du wirst Jehova vorausgehen, um seine Wege vorzubereiten, um sein Volk wissen zu lassen, dass es durch Sündenvergebung gerettet wird, weil Gott inniges Mitgefühl mit uns hat. Wegen dieses Mitgefühls wird uns ein Morgenlicht aus der Höhe besuchen, um denen Licht zu geben, die im Finstern und im Todesschatten sitzen, und um uns auf den Weg des Friedens zu führen. “

Antwort 1: Johannes erfüllte die Prophezeiung, indem er Jehova vorausging, um seine Wege vorzubereiten. Er predigte eifrig und forderte die Juden auf, zu bereuen und sich taufen zu lassen.

Johannes 1:29,34-36,40-41Am nächsten Tag sah er Jesus auf sich zukommen und rief: „Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt! Das habe ich gesehen, und ich habe bezeugt: Er ist der Sohn Gottes. “ Am nächsten Tag stand Johạnnes wieder mit zwei von seinen Jüngern zusammen, und als er Jesus vorbeigehen sah, sagte er: „Seht, das Lamm Gottes! “ Einer der beiden, die Johạnnes’ Worte gehört hatten und Jesus gefolgt waren, hieß Andreas und war der Bruder von Sịmon Petrus. Er begegnete als Erstes seinem Bruder Sịmon, erzählte ihm: „Wir haben den Messịas gefunden“(was übersetzt „Christus“bedeutet),

Antwort 2: Nachdem Johannes Jesus getauft hatte, identifizierte er ihn als das Lamm Gottes und den Sohn Gottes. So lenkte er die Aufmerksamkeit der Menschen eindeutig auf den Messias.

Antwort 3: Johannes versuchte nicht, seine Jünger für sich zu behalten. Er ermunterte sie, Jesus zu folgen, und einige nahmen diese Anleitung sofort an.

13. Was meinte Sacharja, als er das Kommen des Messias mit „dem Morgenlicht“ verglich?

Antwort 1: Der Vergleich zeigte, dass das Kommen des Messias den Beginn einer neuen Epoche markieren würde. Sein Kommen würde Menschen, die in geistiger Finsternis waren, Licht und Hoffnung bringen.

Antwort 2: Es war eine außergewöhnliche Nachricht, die möglichst weit verbreitet werden musste. Johannes identifizierte den Messias, konnte die Botschaft von der Rettung aber nicht allein weitergeben.

Antwort 3: Das Bild vom Morgenlicht vermittelt auch, dass das Licht immer heller wurde. Durch das Predigen Jesu und seiner Jünger würden noch viele weitere Menschen die gute Botschaft kennenlernen.

14. An welcher wichtigen Tätigkeit beteiligten sich Jesus und seine Jünger? (Jesaja 61:1, 2)

Jesaja 61:1-2Der Geist des Souveränen Herrn Jehova ist auf mir, denn Jehova hat mich gesalbt, um denen, die ein sanftes Wesen haben, eine gute Botschaft zu bringen. Er hat mich gesandt, um die gebrochenen Herzen zu verbinden, um den Gefangenen Freiheit zu verkünden und den Eingesperrten, dass ihre Augen weit geöffnet werden, um Jehovas Jahr des Wohlwollens zu verkünden und den Tag der Rache unseres Gottes, um alle Trauernden zu trösten,

Antwort 1: Jesus erfüllte diese Prophezeiung, indem er den Sanftmütigen gute Nachrichten verkündete, Leidende tröstete und Jehovas Jahr des Wohlwollens ausrief.

Antwort 2: Jesus hatte Mitgefühl mit unterdrückten und misshandelten Menschen. Dieses Mitgefühl bewegte ihn, sie mit der Botschaft vom Königreich Gottes zu erleuchten.

Antwort 3: Jesus wusste, dass viele weitere Prediger benötigt würden. Deshalb schulte er seine Jünger, damit auch sie eifrig die gute Botschaft verkündeten.

15. Warum ist das Predigen heute wichtiger denn je?

Antwort 1: Das Predigen ist dringend, weil bald eine beispiellose große Drangsal kommen wird. Jetzt ist die Zeit, mit Menschen über das Lösegeld und das Königreich Gottes zu sprechen.

Antwort 2: Vielleicht erinnern sich manche Menschen an die Botschaft, die sie gehört haben, und nehmen während dieser Zeit die gute Botschaft an. Deshalb kann jedes Gespräch sehr wertvoll sein.

Antwort 3: König Jesus wird Jehovas Diener retten und den Sieg seines Königreiches herbeiführen. Diese Aussicht motiviert uns, jetzt weiterhin treu zu predigen.

16. Wozu möchten wir unseren Beitrag leisten? (Siehe auch die Bilder.)

Lukas 1:68-79„Jehova, der Gott Israels, soll gepriesen werden, denn er hat seinem Volk Beachtung geschenkt und es befreit. Aus dem Haus seines Dieners David hat er für uns einen mächtigen Retter hervorgebracht, so wie er es durch seine heiligen Propheten vor langer Zeit angekündigt hat, um uns vor unseren Feinden und aus der Hand unserer Hasser zu retten, um an unseren Vorfahren barmherzig zu handeln und um sich seinen heiligen Bund in Erinnerung zu rufen, ja den Eid, den er unserem Vorfahren Abraham schwor, um uns nach der Rettung vor unseren Feinden das Vorrecht zu gewähren, furchtlos heiligen Dienst für ihn zu tun, und zwar unser Leben lang in Loyalität und Gerechtigkeit. Du aber, Kind, dich wird man Prophet des Höchsten nennen, denn du wirst Jehova vorausgehen, um seine Wege vorzubereiten, um sein Volk wissen zu lassen, dass es durch Sündenvergebung gerettet wird, weil Gott inniges Mitgefühl mit uns hat. Wegen dieses Mitgefühls wird uns ein Morgenlicht aus der Höhe besuchen, um denen Licht zu geben, die im Finstern und im Todesschatten sitzen, und um uns auf den Weg des Friedens zu führen. “

Antwort 1: Wir möchten unserer Verantwortung nachkommen, Jehovas Jahr des Wohlwollens und den Tag der Rache unseres Gottes zu verkünden. Die Botschaft enthält Trost und eine notwendige Warnung.

Antwort 2: Wenn wir die Rettung und das Vorrecht, Jehova zu dienen, schätzen, möchten wir andere einladen, gemeinsam mit uns loyal und gerecht jeden Tag Jehova anzubeten.

Antwort 3: Die Bilder zeigen, dass wir an verschiedenen Orten predigen können: von Haus zu Haus, am Arbeitsplatz oder in der Schule. Wir suchen passende Gelegenheiten, über die gute Botschaft zu sprechen.

Welches wunderbare Geschenk hat Jehova uns gemacht?

Antwort 1: Jehova hat uns durch Jesus Christus das wunderbare Geschenk der Rettung gegeben. Dieses Geschenk befreit uns von Sünde und Tod, wenn wir Glauben an das Lösegeld zeigen.

Antwort 2: Rettung bedeutet auch, dass Jehova unsere Sünden vergeben und unsere Anbetung annehmen kann. Wir sollten dieses Geschenk niemals als selbstverständlich ansehen.

Antwort 3: In Zukunft wird die Rettung vollständig sein: Sünde, Tod und alle Feinde Gottes werden verschwinden. Wir haben guten Grund, Jehova für dieses Geschenk zu danken.

Welches Vorrecht haben wir dank des Lösegeldes?

Antwort 1: Dank des Lösegeldes haben wir das Vorrecht, Jehova furchtlos heiligen Dienst zu leisten. Wir können ihn in der Gewissheit anbeten, dass er uns liebt und vergibt.

Antwort 2: Dieses Vorrecht umfasst jede Tätigkeit, die direkt mit unserer Anbetung verbunden ist, etwa Beten, Studieren, den Besuch von Zusammenkünften und das Predigen.

Antwort 3: Wir zeigen unsere Wertschätzung für dieses Vorrecht, indem wir Jehova jeden Tag loyal und gerecht dienen. Wir tun es nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus tiefer Dankbarkeit für das Lösegeld.

Welche Verantwortung wurde uns übertragen?

Lukas 1:68-79„Jehova, der Gott Israels, soll gepriesen werden, denn er hat seinem Volk Beachtung geschenkt und es befreit. Aus dem Haus seines Dieners David hat er für uns einen mächtigen Retter hervorgebracht, so wie er es durch seine heiligen Propheten vor langer Zeit angekündigt hat, um uns vor unseren Feinden und aus der Hand unserer Hasser zu retten, um an unseren Vorfahren barmherzig zu handeln und um sich seinen heiligen Bund in Erinnerung zu rufen, ja den Eid, den er unserem Vorfahren Abraham schwor, um uns nach der Rettung vor unseren Feinden das Vorrecht zu gewähren, furchtlos heiligen Dienst für ihn zu tun, und zwar unser Leben lang in Loyalität und Gerechtigkeit. Du aber, Kind, dich wird man Prophet des Höchsten nennen, denn du wirst Jehova vorausgehen, um seine Wege vorzubereiten, um sein Volk wissen zu lassen, dass es durch Sündenvergebung gerettet wird, weil Gott inniges Mitgefühl mit uns hat. Wegen dieses Mitgefühls wird uns ein Morgenlicht aus der Höhe besuchen, um denen Licht zu geben, die im Finstern und im Todesschatten sitzen, und um uns auf den Weg des Friedens zu führen. “

Antwort 1: Uns wurde die Aufgabe übertragen, die Botschaft von der Rettung zu verkünden und Menschen zu helfen, den Weg des Friedens kennenzulernen. Dabei folgen wir dem Beispiel von Johannes und Jesus.

Antwort 2: Wir sind dafür verantwortlich, die gute Botschaft vom Königreich zu verkünden, bevor das Ende kommt. Wir tun das, weil wir möchten, dass auch andere die Gelegenheit erhalten, für Jehova Stellung zu beziehen.

Antwort 3: Das Predigen ist eine Möglichkeit zu zeigen, dass wir das Lösegeld und unseren heiligen Dienst schätzen. Nutzen wir die Gelegenheiten, den Menschen die tröstende Botschaft mitzuteilen.


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