Kapitel 14: Jehova über sein eigenes Volk stellen
Wie bewies Rahab Mut?
Kommentar 1: Rahab bewies Mut, als sie sich auf Jehovas Seite stellte, obwohl sie in einer Stadt lebte, die voller Angst war und Israel feindlich gegenüberstand. Sie erkannte, dass Jehova der wahre Gott ist, und ließ nicht zu, dass die Angst vor ihren Nachbarn ihre Entscheidung bestimmte.
Kommentar 2: Auch als sie die Spione versteckte und die Männer des Königs in die Irre führte, war sie mutig. Sie wusste, dass ihr Leben in Gefahr war, wenn man herausfand, was sie getan hatte. Trotzdem beschützte sie Jehovas Diener, weil sie an ihn glaubte.
Kommentar 3: Ihr Mut zeigte sich nicht nur in einer einzigen Nacht. Rahab band die scharlachrote Schnur fest, hielt die Mission der Spione geheim und versammelte ihre Familie im Haus. Sie befolgte sorgfältig die Anweisungen und vertraute darauf, dass Jehova sein Versprechen erfüllen würde.
2. Woher wissen wir, dass die Spione nicht mit unsittlichen Absichten zu Rahab nach Hause gingen? (it „Prostituierte“, Abs. 16)
Josua 2:1 — Jọsua, der Sohn Nuns, schickte nun von Schịttim heimlich zwei Männer als Spione los. Er sagte zu ihnen: „Geht in das Land und erkundet es — vor allem Jẹricho. “Also machten sie sich auf den Weg. Auf der Suche nach einer Bleibe kamen sie zum Haus einer Prostituierten namens Rạhab.
Kommentar 1: Der Bericht sagt, dass die Spione zu Rahabs Haus kamen und dort blieben, gibt aber keinen Hinweis auf eine unsittliche Absicht. Dort konnten sie unauffällig bleiben, und durch die Lage des Hauses an der Stadtmauer konnten sie leichter entkommen.
Kommentar 2: Rahabs Haus erregte in einer Stadt wie Jericho möglicherweise keinen Verdacht. Aus praktischer Sicht war es daher ein geeigneter Ort, um Informationen zu erhalten und eine Flucht zu planen, ohne sofort Aufmerksamkeit zu erregen.
3. Mose 18:24-30 — Verunreinigt euch nicht durch so etwas, denn durch all das haben sich die Völker verunreinigt, die ich vor euch vertreibe. Deshalb ist das Land unrein. Ich werde es für sein Vergehen bestrafen und das Land wird seine Bewohner ausspucken. Ihr aber sollt euch an meine Bestimmungen und meine Rechtsentscheidungen halten, und ihr sollt nichts von all diesen Abscheulichkeiten tun — weder ein Einheimischer noch ein Fremder, der bei euch lebt. Alle diese Abscheulichkeiten haben nämlich die Menschen getan, die vor euch in dem Land lebten, und jetzt ist das Land unrein. Das Land wird euch dann nicht ausspucken müssen, weil ihr es verunreinigt, so wie es die Völker ausspucken wird, die vor euch da waren. Wenn jemand irgendeine von diesen Abscheulichkeiten tut — alle, die so etwas tun, müssen aus ihrem Volk entfernt werden. Kommt eurer Verpflichtung mir gegenüber nach, und pflegt keinen der abscheulichen Bräuche, die vor euch gepflegt worden sind, damit ihr euch durch sie nicht verunreinigt. Ich bin Jehova, euer Gott.‘“
Kommentar 3: Jehova vollstreckte an den Kanaanäern ein Urteil wegen ihrer abscheulichen Praktiken. Deshalb wäre es völlig unvernünftig anzunehmen, dass er eine Mission gesegnet hätte, wenn die Spione an derselben Unsittlichkeit beteiligt gewesen wären, wegen der Kanaan bestraft wurde.
Jakobus 2:25 — Wurde nicht ebenso auch Rạhab, die Prostituierte, durch Taten für gerecht erklärt, nachdem sie die Boten gastfreundlich aufgenommen und sie auf einem anderen Weg weggeschickt hatte?
Kommentar 4: Jakobus hebt hervor, dass Rahab die Boten gastfreundlich aufnahm und sie auf einem anderen Weg wegschickte. Im Mittelpunkt stehen ihr Glaube und die Taten, mit denen sie Gottes Diener unterstützte, nicht ihre Vergangenheit oder unsittliches Verhalten.
Kommentar 5: Jehova lenkte die Ereignisse so, dass die Spione eine Frau fanden, die bereit war, an ihn zu glauben. Rahab war genau die Richtige, um sie zu beschützen und ihnen mitzuteilen, dass Jericho den Mut verloren hatte.
Kommentar 6: Außerdem segnete Jehova sowohl die Eroberung Jerichos als auch Rahab. Später gab sie ihren früheren Lebensstil auf, wurde in Israel aufgenommen und gründete eine Familie. Der ganze Bericht bestätigt, dass die Spione mit einem reinen und richtigen Ziel handelten.
3. Warum hatte Rahab Flachsstängel auf dem Dach in Reihen ausgelegt, und wozu wurde Flachs verwendet? (it „Flachs I“, Abs. 2–4)
Josua 2:6 — (Sie hatte die Männer aber aufs Dach gebracht und unter den Flachsstängeln versteckt, die dort aufgeschichtet waren.)
Kommentar 1: Die Stängel lagen wahrscheinlich zum Trocknen auf dem Dach. Das erklärt ganz natürlich, warum Rahab die Spione darunter verstecken konnte. Jehova kann sogar alltägliche Umstände nutzen, um diejenigen zu beschützen, die seinen Willen tun.
Kommentar 2: Flachs ist eine Pflanze, die schon seit alter Zeit angebaut wird. Aus den Stängeln gewann man Fasern, die zur Herstellung von Stoffen verwendet wurden. Die Stängel auf dem Dach gehörten daher wahrscheinlich zur normalen Arbeit im Haushalt.
2. Mose 9:31 — Der Flachs und die Gerste waren zerschlagen worden, denn die Gerste hatte schon Ähren und der Flachs stand in Blüte.
Kommentar 3: Dieser Text zeigt, dass der Flachs geerntet wurde, als er blühte. Nach dem Ausreißen ließ man ihn trocknen. Die in Reihen ausgelegten Stängel bei Rahab waren daher wahrscheinlich Teil dieses Verarbeitungsvorgangs.
Kommentar 4: Um den Flachs zu nutzen, musste man die brauchbaren Fasern vom holzigen Teil des Stängels trennen. Danach wurden die Fasern getrocknet, geklopft und gekämmt. Das war eine sorgfältige Arbeit, durch die ein wertvoller Rohstoff für verschiedene Zwecke entstand.
Kommentar 5: Die inneren Fasern waren weißer und von besserer Qualität, weshalb man sie zu Garn verspann und daraus Stoffe herstellte. Das macht deutlich, dass Flachs nicht einfach nur ein Haufen Pflanzen war, sondern Zeit und Arbeit erforderte.
Matthäus 12:20 — Ein geknicktes Schilfrohr wird er nicht zerbrechen und einen glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, bis er dem Recht zum Sieg verhilft.
Kommentar 6: Die Fasern nahe der Rinde konnten für Dochte verwendet werden. Die Erwähnung eines kaum brennenden Dochtes erinnert uns daran, dass Jehova das schätzt, was schwach erscheint. Er sah Rahabs Glauben und gab ihr die Gelegenheit, ihn mutig zu beweisen.
Kommentar 7: Das Detail mit den Flachsstängeln bestätigt die schlichte Echtheit des Berichts. Rahab handelte schnell und benutzte etwas, das sie bereits zu Hause hatte. Ihr Glaube war nicht passiv; sie nutzte die vorhandenen Mittel, um die Spione zu beschützen.
4. Warum war es nicht falsch, dass Rahab die Männer des Königs täuschte? (w04 1.12. S. 9 Abs. 1)
Kommentar 1: Rahab war nicht verpflichtet, Männern, die den Spionen schaden wollten, deren Aufenthaltsort zu verraten. Sie hatte sich auf Jehovas Seite gestellt und beschützte Männer, die eine Mission im Zusammenhang mit seinem Vorsatz erfüllten.
Matthäus 7:6 — Gebt etwas Heiliges nicht Hunden, und werft eure Perlen nicht vor die Schweine, damit sie sie nicht zertrampeln und sich dann umdrehen und euch in Stücke reißen.
Kommentar 2: Jesus lehrte, dass man heilige Dinge nicht denen geben soll, die sie verachten würden. Ebenso gab Rahab Informationen, die Gegner benutzen würden, um Gottes Dienern zu schaden, nicht preis. Ihr Ziel war nicht, Schaden anzurichten, sondern sie zu beschützen.
Johannes 7:3-10 — Darum sagten seine Brüder zu ihm: „Geh von hier weg nach Judäa, damit auch deine Jünger sehen, was für Taten du vollbringst. Denn wenn jemand in der Öffentlichkeit bekannt werden will, tut er nichts heimlich. Wenn du schon so etwas machst, dann zeig dich doch der Welt. “ Seine Brüder glaubten nämlich nicht an ihn. Deshalb sagte Jesus zu ihnen: „Meine Zeit ist noch nicht gekommen, für euch dagegen ist immer die richtige Zeit. Die Welt hat keinen Grund, euch zu hassen, mich aber hasst sie, weil ich bezeuge, dass ihre Taten schlecht sind. Geht ihr nur zum Fest hinauf, ich gehe aber noch nicht zu diesem Fest, weil meine Zeit noch nicht gekommen ist. “ Nachdem er das gesagt hatte, blieb er in Galiläa. Als seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, machte er sich jedoch auch auf den Weg — nicht in aller Öffentlichkeit, sondern heimlich.
Kommentar 3: Jesus selbst handelte diskret, als ihm Widerstand entgegenschlug. Das zeigt, dass Wahrhaftigkeit nicht verlangt, jedem, der kein Recht darauf hat und die Information für schlechte Zwecke verwenden will, alles zu verraten.
Jakobus 2:24-26 — Wie ihr seht, wird ein Mensch durch Taten für gerecht erklärt und nicht durch Glauben allein. Wurde nicht ebenso auch Rạhab, die Prostituierte, durch Taten für gerecht erklärt, nachdem sie die Boten gastfreundlich aufgenommen und sie auf einem anderen Weg weggeschickt hatte? Ja, so wie der Körper ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Taten tot.
Kommentar 4: Jakobus erwähnt Rahabs Tat, die Boten auf einem anderen Weg wegzuschicken, als eine der Taten, die ihren Glauben bewiesen. Jehova verurteilte sie nicht dafür, dass sie die Spione beschützte. Er erkannte, dass sie gläubig und loyal handelte.
Kommentar 5: Dieser Bericht hebt das biblische Gebot, die Wahrheit zu sagen, nicht auf. Er zeigt vielmehr, dass Gottes Feinde in manchen Situationen kein Recht auf vertrauliche Informationen haben. Wir brauchen Unterscheidungsvermögen, Diskretion und Loyalität gegenüber Jehova.
Warum brauchte Rahab Mut, um ihren unsittlichen Lebensstil aufzugeben und Jehova zusammen mit den Israeliten anzubeten? Was können diejenigen, die die Bibel studieren, aus ihrem Beispiel lernen?
Kommentar 1: Rahab musste mit einem erniedrigenden Leben und dem unsittlichen Umfeld Jerichos brechen. Außerdem musste sie ihr eigenes Volk verlassen und sich auf die Seite einer Nation stellen, die die Stadt erobern würde. Das erforderte zweifellos Glauben und großen Mut.
Kommentar 2: Sie ließ nicht zu, dass ihre Vergangenheit ihre Zukunft bestimmte. Was sie über Jehova hörte, gab ihr Hoffnung, weil sie erkannte, dass er gerecht, rein und gut ist. Auch diejenigen, die die Bibel studieren, können darauf vertrauen, dass Jehova Menschen würdigt, die sich ändern möchten.
Kommentar 3: Rahab handelte nach dem, was sie gelernt hatte. Sie beschützte die Spione, befolgte ihre Anweisungen und versammelte ihre Familie. Ihr Beispiel ermuntert Bibelstudierende, konkrete Schritte zu unternehmen, um falsches Verhalten aufzugeben und Jehova zu dienen.
Die Bibel sagt, dass wir nicht lügen dürfen. Nun kann es aber sein, dass Feinde des Volkes Gottes uns unter Druck setzen, vertrauliche Informationen über unsere Brüder preiszugeben. Was können wir in solchen Situationen aus Rahabs Beispiel lernen? (Spr. 11:13; Pred. 3:7; Eph. 4:25). C
Sprüche 11:13 — Ein Verleumder läuft herum und erzählt Vertrauliches weiter, wer dagegen vertrauenswürdig ist, kann etwas für sich behalten.
Kommentar 1: Sprüche zeigt, dass ein zuverlässiger Mensch Vertrauliches für sich behält. Deshalb sollten wir weder persönliche Angelegenheiten noch Informationen weitergeben, die unsere Brüder in Gefahr bringen könnten. Vertrauenswürdig zu sein ist eine Möglichkeit, loyale Liebe zu zeigen.
Prediger 3:7 — eine Zeit zum Zerreißen und eine Zeit zum Zusammennähen, eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden,
Kommentar 2: Es gibt eine Zeit zum Reden und eine Zeit zum Schweigen. Wenn jemand, der uns feindlich gesinnt ist, Informationen über unsere Brüder verlangt, lehrt uns Rahabs Beispiel, nicht mit denen zusammenzuarbeiten, die dem Volk Gottes schaden wollen.
Epheser 4:25 — Deshalb: Da ihr jetzt das Betrügerische abgelegt habt, soll jeder von euch mit seinem Mitmenschen die Wahrheit reden, denn wir sind Teile eines Körpers, die zueinander gehören.
Kommentar 3: Epheser fordert uns auf, Täuschung abzulegen und die Wahrheit zu sagen. In unseren Beziehungen zu den Brüdern müssen wir daher ehrlich sein. Die Wahrheit zu sagen bedeutet jedoch nicht, vertrauliche Informationen an Personen weiterzugeben, die kein Recht darauf haben.
Kommentar 4: Wir brauchen Ausgeglichenheit. Wir lügen nicht und erfinden keine Antworten, geben aber auch keine Einzelheiten preis, die Schaden anrichten könnten. In Situationen, in denen Druck ausgeübt wird, können wir respektvoll und diskret bleiben und darauf vertrauen, dass Jehova uns hilft, loyal zu bleiben.
Auf welche anderen Arten können Sie Rahabs mutiges Beispiel nachahmen?
Kommentar 1: Wir können Rahab nachahmen, indem wir respektvoll für das eintreten, von dem wir wissen, dass es richtig ist, selbst wenn unsere Mitmenschen anders denken. Sie ließ nicht zu, dass die Meinung ihrer Stadt wichtiger war als das, was sie über Jehova gelernt hatte.
Kommentar 2: Wir können auch mutig sein, wenn wir Anweisungen befolgen, selbst wenn sie einfach erscheinen. Rahab band die scharlachrote Schnur fest, blieb im Haus und versammelte ihre Familie. Ihr Überleben hing von ihrem Gehorsam ab, und sie nahm diese Anweisungen nicht auf die leichte Schulter.
Kommentar 3: Eine weitere Möglichkeit, sie nachzuahmen, besteht darin, unsere Umstände zu nutzen, um Jehovas Diener zu unterstützen. Rahab nutzte ihr Haus und ihre Ortskenntnis, um den Spionen zu helfen. Auch wir können praktische Möglichkeiten suchen, unsere Brüder zu unterstützen.
Was lehrt mich dieser Bericht über Jehova?
Kommentar 1: Jehova ist gerecht. Er vollstreckte die von ihm beschlossene Strafe an Jericho wegen seiner schrecklichen Praktiken, sah aber gleichzeitig Rahabs Glauben. Er beurteilt Menschen nicht nur nach ihrer Vergangenheit, sondern danach, was sie tun, wenn sie ihn kennenlernen.
Kommentar 2: Jehova beschützt diejenigen, die sich auf seine Seite stellen. Rahab befolgte die erhaltenen Anweisungen, und sie und ihre Familie überlebten den Fall Jerichos. Das versichert uns, dass Jehova diejenigen nie vergisst, die Glauben und Loyalität beweisen.
Kommentar 3: Wir lernen auch, dass Jehova Menschen würdigt. Rahab wünschte sich ein besseres Leben, gab ihr unsittliches Verhalten auf und wurde Teil Israels. Jehova gab ihr eine Zukunft, die sie sich wahrscheinlich nicht hätte vorstellen können.
Wie steht dieser Bericht mit Jehovas Vorsatz und dem Hauptthema der Bibel in Verbindung?
Kommentar 1: Die Eroberung Jerichos zeigte, dass Jehova seinen Vorsatz erfüllte, Israel das verheißene Land zu geben. Er beschützte sein Volk und vollstreckte seine richterlichen Entscheidungen. Dadurch bewies er, dass seine Versprechen immer wahr werden.
Kommentar 2: Der Bericht hebt auch ein zentrales Thema der Bibel hervor: Jehova segnet Menschen, die Glauben ausüben, unabhängig von ihrer Herkunft. Rahab war keine Israelitin, erkannte aber Jehovas Autorität an und handelte im Einklang mit diesem Glauben.
Kommentar 3: Jehova ermöglichte es Rahab, Teil Israels zu werden und Nachkommen zu haben. Mit der Zeit wurde aus ihrer Familienlinie Jesus Christus geboren. Ihre Geschichte steht somit mit der Entwicklung der Linie in Verbindung, die zum Messias führen sollte.
Was möchte ich Rahab nach ihrer Auferstehung gern fragen?
Kommentar 1: Wir könnten sie fragen, was sie am meisten davon überzeugt hat, dass Jehova der wahre Gott ist: Was sie über das Rote Meer gehört hatte, die Siege Israels oder die Art, wie Jehova sein Volk beschützte.
Kommentar 2: Es wäre auch sehr interessant, sie zu fragen, wie sie es schaffte, ihre Familie im Haus zu versammeln und sie während der Schlacht ruhig zu halten. Ihre Erfahrung könnte uns helfen, das Vertrauen, das sie in die erhaltenen Anweisungen setzte, noch mehr zu schätzen.
Kommentar 3: Vielleicht würden wir gern wissen, wie sie sich fühlte, als sie unter den Israeliten ein neues Leben begann. Ihre Antwort würde unser Vertrauen sicher stärken, dass Jehova denjenigen, die einen schlechten Weg verlassen und ihn anbeten, eine glückliche Zukunft geben kann.
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