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Versammlungsbibelstudium für die Woche vom 19. bis 25. Oktober 2026

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Kapitel 13: Er befolgte ungewöhnliche Anweisungen

Wie bewies Josua Mut?

Kommentar 1: Josua bewies Mut, als er die Führung Israels beim Kampf gegen Jericho übernahm, eine bedeutende und gut geschützte Stadt. Er ließ sich weder durch die gewaltigen Mauern noch durch die Möglichkeit, dass andere Städte dadurch noch mutiger werden könnten, lähmen. Er vertraute darauf, dass Jehova seine Zusage erfüllen würde.

Kommentar 2: Er war auch deshalb mutig, weil er eine Strategie befolgte, die aus militärischer Sicht nicht logisch erschien. Er ließ das Volk, genau wie Jehova es angeordnet hatte, um die Stadt marschieren, obwohl er selbst Erfahrung im Krieg hatte und vielleicht an eine andere Methode gedacht hätte.

Kommentar 3: Josua musste klare Anweisungen geben und sie Tag für Tag wiederholen. Das ganze Volk schweigend um Jericho zu führen erforderte Glauben, Geduld und Mut. Sein Beispiel zeigt, dass Mut nicht immer spektakuläres Handeln bedeutet. Oft bedeutet Mut, konsequent zu gehorchen.

1. Welche inspirierten Schriften hatte Josua wahrscheinlich zur Verfügung? (w09 1. 12. S. 17 Abs. 4, Fußnote)

Kommentar 1: Josua hatte wahrscheinlich die inspirierten Bücher zur Verfügung, die bis dahin geschrieben worden waren. Dazu gehörte das Gesetz, das Jehova durch Moses gegeben hatte. Dadurch konnte er Jehovas Anweisungen kennen und aus ihnen die nötige Kraft schöpfen.

Kommentar 2: Es genügte nicht, dass Josua diese Schriften besaß. Jehova hatte ihm aufgetragen, das ganze Gesetz, das Moses ihm gegeben hatte, sorgfältig zu befolgen. Deshalb musste er darin lesen, darüber nachdenken und sich bei seinen Entscheidungen davon leiten lassen.

Kommentar 3: Die inspirierten Schriften konnten Josua daran erinnern, wie Jehova in der Vergangenheit mit seinen Dienern gehandelt und seine Versprechen erfüllt hatte. Das gab ihm eine solide Grundlage, Jehova zu vertrauen, wenn er mit neuen Situationen konfrontiert wurde.

Kommentar 4: Auch wir schöpfen Kraft aus Gottes Wort, aber nur, wenn wir es gebrauchen. Persönliches Studium und das Familienbibelstudium helfen uns, biblische Grundsätze im Sinn zu behalten, bevor Prüfungen oder schwierige Entscheidungen entstehen.

2. Was verlangte Jehova von Josua, bevor die Israeliten um Jericho marschierten? Und warum schienen diese Anweisungen nicht logisch zu sein? (Jos. 5:2-8; w18.10 S. 23 Abs. 5-7)

Josua 5:2-8Damals sagte Jehova zu Jọsua: „Mach dir Messer aus Feuerstein und nimm unter den israelitischen Männern eine zweite Beschneidung vor. “ Jọsua stellte die Feuersteinmesser her und beschnitt die Männer Israels bei Gibeạth-Haaralọth. Aus folgendem Grund beschnitt Jọsua sie: Alle Männer, die Ägypten verlassen hatten, alle Männer im wehrfähigen Alter, waren nach dem Auszug aus Ägypten während der Wildniswanderung gestorben. Alle, die Ägypten verließen, waren beschnitten, doch alle, die danach in der Wildnis geboren wurden, hatte man nicht beschnitten. Die Israeliten waren 40 Jahre in der Wildnis umhergezogen, bis das ganze Volk gestorben war, das heißt die wehrfähigen Männer, die Ägypten verlassen und nicht auf Jehova gehört hatten. Das Land, das Jehova ihren Vorfahren mit einem Eid versprochen hatte — das Land, das er uns geben wollte, ein Land, wo Milch und Honig fließen —, sollten sie nie sehen. Das schwor ihnen Jehova. Sie wurden durch ihre Söhne ersetzt, die Jọsua jetzt beschnitt, weil sie während der Wanderung nicht beschnitten worden waren. Als die Beschneidung des ganzen Volkes abgeschlossen war, blieben sie an Ort und Stelle im Lager, bis sie sich erholt hatten.

Kommentar 1: Jehova forderte Josua auf, die israelitischen Männer zu beschneiden. Vom menschlichen Standpunkt aus schien der Zeitpunkt ungünstig zu sein, denn die Soldaten würden mehrere Tage brauchen, um sich zu erholen, und wären nicht kampffähig.

Kommentar 2: Die Israeliten konnten sich Sorgen um die Sicherheit ihrer Familien machen, während die Männer sich erholten. Doch ihr Gehorsam zeigte, dass ihr Schutz nicht davon abhing, militärisch bereit zu sein, sondern von Jehova.

Josua 5:13-15Jọsua war gerade in der Nähe von Jẹricho, als er plötzlich einen Mann mit gezücktem Schwert in der Hand vor sich sah. Jọsua ging auf ihn zu und fragte: „Bist du auf unserer Seite oder auf der Seite unserer Feinde? “ Der Mann antwortete: „Nein, ich bin als Oberster des Heeres Jehovas gekommen. “Da warf sich Jọsua auf den Boden, verbeugte sich und fragte ihn: „Was hast du mir, deinem Diener, mitzuteilen, mein Herr? “ Der Oberste des Heeres Jehovas antwortete Jọsua: „Zieh deine Sandalen aus, denn du stehst auf heiligem Boden. “Jọsua tat das sofort.

Kommentar 3: Die Begegnung Josuas mit dem Fürsten des Heeres Jehovas bestätigte, dass Jehova sein Volk unterstützte. Josua reagierte mit tiefem Respekt und war bereit, Anweisungen entgegenzunehmen. Das bereitete ihn darauf vor zu gehorchen, auch wenn er nicht alle Einzelheiten verstand.

Kommentar 4: Kurz darauf gebot Jehova, um Jericho zu marschieren, statt die Stadt sofort anzugreifen. Das war nicht die Strategie, die man von einem Heer erwarten würde, machte aber deutlich, dass der Sieg von Jehova kommen würde und nicht von menschlichen Fähigkeiten.

Kommentar 5: Bemerkenswert ist, dass die Männer von Jericho nicht angriffen. Die Stadt blieb verschlossen, was das Vertrauen Israels sicherlich stärkte. Wenn wir Jehovas Anleitung folgen, erkennen wir manchmal erst mit der Zeit, warum es weise war zu gehorchen.

Kommentar 6: Dieser Bericht lehrt uns, die Weisheit einer Anweisung nicht nur danach zu beurteilen, was unsere Erfahrung sagt oder was am praktischsten erscheint. Jehova sieht das Gesamtbild, und seine Anweisungen führen immer zum besten Ergebnis.

Kommentar 7: Josuas Gehorsam war ruhig und vollständig. Er diskutierte die Anweisungen nicht und versuchte nicht, sie abzuändern. Eine solche demütige Einstellung hilft uns, der biblischen Anleitung zu vertrauen, selbst wenn wir nicht alle Gründe kennen.

3. Welche Beweise gibt es dafür, dass die Israeliten Jericho nur kurze Zeit belagerten, bevor sie die Stadt eroberten? (w15 15. 11. S. 13)

Josua 6:10-15,20Jọsua hatte den Männern befohlen: „Schreit nicht und lasst eure Stimme nicht hören. Sagt kein Wort, bis ich euch den Befehl gebe: ‚Schreit!‘Dann sollt ihr in Kriegsgeschrei ausbrechen. “ Er ließ die Bundeslade Jehovas dann um die Stadt ziehen, ein Mal um sie herum. Danach gingen alle zurück und verbrachten die Nacht im Lager. Am nächsten Morgen stand Jọsua früh auf und die Priester nahmen die Bundeslade Jehovas mit. Die sieben Priester gingen mit den sieben Widderhörnern vor der Bundeslade Jehovas her und bliesen ununterbrochen die Hörner. Vor ihnen marschierten die bewaffneten Männer und hinter der Bundeslade Jehovas kam die Nachhut. Das Ganze war von ständigem Hörnerschall begleitet. Auch am zweiten Tag marschierten sie ein Mal um die Stadt und kehrten anschließend ins Lager zurück. So ging es sechs Tage lang. Am siebten Tag standen sie früh auf, gleich beim Morgengrauen, und marschierten so wie zuvor um die Stadt, diesmal aber sieben Mal. Nur an diesem Tag zogen sie sieben Mal um die Stadt. Die Männer schrien also los, als die Hörner geblasen wurden. Sobald sie den Hörnerschall hörten und in ein lautes Kriegsgeschrei ausbrachen, stürzte die Stadtmauer ein. Danach rückten sie alle in die Stadt vor, jeder geradewegs hinein, und eroberten sie.

Kommentar 1: Der Bericht zeigt deutlich, dass die Israeliten sechs Tage lang einmal täglich und am siebten Tag siebenmal marschierten. Danach stürzte die Mauer ein und sie eroberten die Stadt. Die Belagerung dauerte also nicht monatelang.

Kommentar 2: Bei Ausgrabungen in Jericho wurden große Mengen Getreide zwischen den Ruinen gefunden. Das ist bedeutsam, denn bei einer langen Belagerung hätten die Bewohner die Nahrungsvorräte aufgebraucht, bevor die Stadt fiel.

Kommentar 3: Der Fund so großer Getreidemengen passt zu der biblischen Angabe, dass der Angriff kurz nach der Ernte stattfand, als reichlich Nahrung vorhanden war. Die archäologischen Beweise stimmen somit mit einer kurzen Belagerung überein.

Kommentar 4: Normalerweise nahmen die Sieger die übrig gebliebenen Lebensmittel einer eroberten Stadt mit. Jehova hatte den Israeliten jedoch befohlen, nichts zu behalten, was der Vernichtung bestimmt war. Das erklärt, warum Getreide zurückblieb.

Kommentar 5: Dieses Detail stärkt unser Vertrauen in die Genauigkeit des biblischen Berichts. Die Bibel gibt die Ereignisse nicht ungenau wieder, sondern ihre Einzelheiten stimmen mit dem überein, was in den Ruinen gefunden wurde.

Kommentar 6: Die schnelle Eroberung hob außerdem hervor, dass Jehova Jericho an Israel übergeben hatte. Sie war nicht das Ergebnis einer langen militärischen Zermürbung, sondern des Gehorsams des Volkes und der Macht Jehovas.

Kommentar 7: Wir können es schätzen, dass Jehova in seinem Wort Einzelheiten bewahrt hat, durch die sich die Wahrheit des Berichts überprüfen lässt. Das motiviert uns, sorgfältig zu studieren und unseren Glauben auf solide Beweise zu gründen.

4. Wie erfüllte sich die Prophezeiung aus Josua 6:26 über Jericho? (w98 15. 9. S. 21 Abs. 8)

Josua 6:26Damals schwor Jọsua: „Verflucht ist vor Jehova der Mann, der versucht, Jẹricho wieder aufzubauen! Wenn er das Fundament legt, wird ihn das seinen Erstgeborenen kosten, und wenn er die Tore einsetzt, wird er seinen jüngsten Sohn verlieren. “

Kommentar 1: Josua leistete einen Eid, der mit dem Wiederaufbau Jerichos zu tun hatte. Er erklärte, dass derjenige, der die Stadt wieder aufbauen würde, seinen ältesten Sohn beim Legen der Grundmauern und seinen jüngsten Sohn beim Einsetzen der Tore verlieren würde.

1. Könige 16:34Während Ạhabs Regierungszeit baute Hịel aus Bẹthel Jẹricho wieder auf. Als er das Fundament legte, kostete ihn das seinen Erstgeborenen, Abịram, und als er die Tore einsetzte, verlor er seinen jüngsten Sohn, Sẹgub. Es kam so, wie Jehova es durch Jọsua, den Sohn Nuns, angekündigt hatte.

Kommentar 2: Etwa 500 Jahre später baute Hiel aus Bethel Jericho wieder auf. Der Bericht zeigt, dass er beim Legen der Grundmauern seinen ältesten Sohn Abiram und beim Einsetzen der Tore seinen jüngsten Sohn Segub verlor. So erfüllte sich Jehovas Wort genau.

Kommentar 3: Die Erfüllung bestätigt, dass Jehovas Worte keine bloßen menschlichen Vorhersagen sind. Er kann bewirken, dass sich das erfüllt, was er gesagt hat, selbst lange nachdem eine Prophezeiung ausgesprochen wurde.

Kommentar 4: Dieser Fall stärkt unser Vertrauen in alle Versprechen Jehovas. Wenn er eine Aussage erfüllte, die Jahrhunderte zuvor gemacht worden war, können wir sicher sein, dass er auch alles erfüllen wird, was er für die Zukunft versprochen hat.

Kommentar 5: Außerdem erinnert uns das daran, Jehovas Wort ernst zu nehmen. Seine Warnungen und Versprechen sind immer zuverlässig. Deshalb ist es weise, unser Leben nach seiner Anleitung auszurichten.

Warum vertraute Josua auf Jehovas Versprechen? (Jos. 23:14). Wie können wir ein solches Vertrauen entwickeln?

Josua 23:14Bald werde ich sterben, und ihr wisst ja nur zu gut, dass von all dem Guten, das euer Gott Jehova euch versprochen hat, kein einziges Wort unerfüllt geblieben ist. Alles ist für euch wahr geworden. Kein einziges Wort ist unerfüllt geblieben.

Kommentar 1: Josua vertraute Jehova, weil er persönlich erlebt hatte, wie sich Jehovas Versprechen erfüllten. Am Ende seines Lebens konnte er sagen, dass kein einziges Wort der guten Versprechen Jehovas unerfüllt geblieben war.

Kommentar 2: Er hatte gesehen, wie Jehova Israel beschützte, ihm erlaubte, den Jordan zu überqueren, und Jericho übergab. Sich an diese Erfahrungen zu erinnern half ihm, Jehova zu vertrauen, wenn Anweisungen ungewöhnlich erschienen oder die Umstände schwierig waren.

Kommentar 3: Wir können ein ähnliches Vertrauen entwickeln, indem wir uns damit beschäftigen, wie Jehova die in der Bibel aufgezeichneten Versprechen erfüllt hat, und uns daran erinnern, wie er uns unterstützt hat. Über solche Beweise nachzudenken stärkt unseren Glauben, damit wir der Zukunft entgegensehen können.

Wie hilft uns Josuas Beispiel, Anweisungen zu befolgen, die wir von Jehovas Organisation erhalten?

Kommentar 1: Josua beurteilte Jehovas Anweisungen nicht nur vom menschlichen Standpunkt aus. Obwohl es ungewöhnlich schien, um Jericho zu marschieren, gehorchte er. Sein Beispiel hilft uns, der Anleitung zu vertrauen, die mit Gottes Wort übereinstimmt.

Kommentar 2: Josuas Gehorsam war vollständig: Er tat, was ihm aufgetragen worden war, und half dem Volk, es gemeinsam zu tun. Auch wir tragen zur Einheit bei, wenn wir bereitwillig mit den Anweisungen zusammenarbeiten, die uns gegeben werden.

Kommentar 3: Manchmal verstehen wir vielleicht nicht sofort den Grund für eine praktische Anweisung. Josua lehrt uns, geduldig, demütig und vertrauensvoll zu sein, statt zuzulassen, dass persönliche Vorlieben unsere Zusammenarbeit behindern.

Wie können Sie Josuas mutiges Beispiel nachahmen?

Kommentar 1: Wir können Josua nachahmen, wenn wir das Richtige tun, obwohl wir Angst haben. Er musste sich einer befestigten Stadt stellen, ließ aber nicht zu, dass die Gefahr wichtiger wurde als sein Vertrauen auf Jehova.

Kommentar 2: Wir beweisen auch Mut, wenn wir in Situationen, in denen andere sie vielleicht nicht verstehen, biblische Grundsätze befolgen. Josua gehorchte ungewöhnlichen Anweisungen, weil er wusste, dass sie von Jehova kamen.

Kommentar 3: Eine weitere Möglichkeit, ihn nachzuahmen, besteht darin, sich an die Hilfe zu erinnern, die Jehova uns bereits gegeben hat. Wenn wir über Beweise seiner Fürsorge nachdenken, erhalten wir Ermutigung, weiterzumachen und mutig das zu tun, was er von uns erwartet.

Was lehrt mich dieser Bericht über Jehova?

Kommentar 1: Der Bericht lehrt, dass Jehova seine Versprechen erfüllt. Er hatte gesagt, dass er Israel dieses Land geben würde, und in Jericho zeigte er, dass er die Macht dazu hatte, selbst wenn die Stadt uneinnehmbar zu sein schien.

Kommentar 2: Jehova ist geduldig und gerecht. Er hatte gewartet, bis das Vergehen der Amoriter sein volles Maß erreicht hatte. Sein Urteil über Kanaan war nicht impulsiv, sondern stand mit den abscheulichen Praktiken in Verbindung, die dort ausgeübt wurden.

Kommentar 3: Wir sehen auch, dass Jehova diejenigen stärkt, die ihm gehorchen. Er gab Josua Gründe, ihm zu vertrauen, und führte Israel auf eine Weise, die deutlich machte, dass der Sieg von seiner Macht kam.

Wie steht dieser Bericht mit Jehovas Vorsatz und dem Hauptthema der Bibel in Verbindung?

Kommentar 1: Der Einzug in das Verheißene Land war Teil der Erfüllung dessen, was Jehova Abraham versprochen hatte. Jericho zeigt, dass Jehova unbeirrt auf die Verwirklichung seines Vorsatzes hinarbeitet.

Kommentar 2: Die Beseitigung der Kanaaniter schützte das Volk Israel vor abscheulichen Praktiken, die es von Jehova wegführen konnten. So wurde das Volk bewahrt, durch das sich die mit Abrahams Nachkommen verbundenen Versprechen erfüllen sollten.

Kommentar 3: Der Bericht hebt außerdem das Thema der Souveränität Jehovas hervor. Er bewies, dass er das Recht und die Macht hat, sein Volk zu führen, und dass diejenigen, die ihm vertrauen, sicher sein können, dass er seinen Vorsatz verwirklichen wird.

Was möchte ich Josua fragen, wenn er aufersteht?

Kommentar 1: Wir könnten ihn fragen, was er empfand, als er Jehovas Anweisungen über Jericho erhielt, und was ihm half, so entschlossen zu gehorchen. Seine Antwort würde unser Vertrauen in Jehovas Anleitung sicherlich stärken.

Kommentar 2: Es wäre auch interessant zu fragen, wie er das Volk während jener sieben Tage ermunterte. Josua musste vielen Israeliten helfen, Einheit und Gehorsam zu bewahren, während sie darauf warteten, dass Jehova handelte.

Kommentar 3: Vielleicht möchten wir wissen, an welche Erfahrungen er sich erinnerte, wenn er Mut brauchte. Josua hatte viele Beweise für Jehovas Macht gesehen, und es wäre sehr ermunternd zu hören, wie diese Erfahrungen seinen Glauben stärkten.


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