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Wachtturm-Studium für die Woche vom 14. bis 20. Dezember 2026

Wachtturm-Studium für die Woche vom 14. bis 20. Dezember 2026

Schätzen wir unsere Rolle bei den heutigen Wundern

1, 2. a) Welche Wunder werden in der Bibel erwähnt?

Matthäus 15:31 — Die Leute kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus und verherrlichten den Gott Israels, denn Stumme redeten auf einmal, Verkrüppelte waren geheilt, Lahme konnten gehen und Blinde sehen.

Antwort 1: In Matthäus 15:31 werden Heilungen erwähnt, durch die viele Menschen sprechen, gehen und sehen konnten. Die Augenzeugen betrachteten diese Ereignisse nicht einfach als etwas Aufregendes. Sie erkannten, dass dahinter Gottes Macht stand, und gaben ihm die Ehre. Das lehrt uns, über den Nutzen eines Wunders hinauszusehen und darüber nachzudenken, was es über Jehova offenbarte.

Antwort 2: Ein Wunder geschah, als Jehova das Rote Meer öffnete, damit sein Volk den Ägyptern entkommen konnte. Es ist beeindruckend, sich vorzustellen, wie es gewesen sein muss, dort zu stehen und diesen Ausweg zu sehen, den nur Gott schaffen konnte. Wenn wir uns daran erinnern, denken wir nicht nur an etwas Außergewöhnliches aus der Vergangenheit, sondern schätzen auch Jehovas Macht, seinen Dienern zu helfen.

Antwort 3: Jesus heilte nicht nur Kranke, sondern auferweckte auch Tote. Der Artikel lädt uns ein, uns vorzustellen, wie bewegend es gewesen sein muss, diese Taten mitzuerleben. Sie waren deutliche Beweise für Gottes Macht. Wenn wir darüber nachdenken, erkennen wir, dass die biblischen Wunder keine unwichtigen Geschichten für unseren Glauben sind, sondern Beweise dafür, was Jehova tun kann.

Antwort 4: Das Öffnen des Roten Meeres, Heilungen und Auferstehungen sind einige Beispiele. Obwohl die Wunder unterschiedlich waren, hatten sie etwas gemeinsam: Ein aufrichtiger Mensch konnte erkennen, dass es Taten Gottes waren. Das ist wichtig, denn es genügt nicht, das Außergewöhnliche eines Ereignisses zu bewundern. Wir müssen auch bereit sein, Jehovas Eingreifen anzuerkennen und ihm die Ehre zu geben.

1, 2. b) Was ist ein Wunder, und welche Rolle können wir dabei spielen? (1. Korinther 3:9).

1. Korinther 3:9 — Denn wir sind Gottes Mitarbeiter. Ihr seid Gottes Feld, das bebaut wird, Gottes Bauwerk.

Antwort 1: Ein Wunder ist eine außergewöhnliche Tat, die durch Gottes Macht möglich wird. 1. Korinther 3:9 hilft uns, unsere Rolle zu verstehen: Jehova erlaubt uns, mit ihm zusammenzuarbeiten. Wir verfügen nicht über die Macht, solche Wunder zu bewirken, können aber an dem Werk teilhaben, das er tut. Das macht unsere Mitarbeit zu einer großen Ehre.

Antwort 2: Die im Artikel erwähnten Wunder sind Taten, die ohne Jehovas Unterstützung nicht möglich wären. Heute sehen wir diese Unterstützung im Wachstum, in der Einheit und in der Liebe seines Volkes. Unsere Rolle besteht nicht darin, das nur bewundernd zu beobachten. Wir können mitarbeiten, indem wir predigen, zum Frieden in der Versammlung beitragen und anderen Liebe zeigen.

Antwort 3: Wir können Beteiligte sein und nicht bloß Zuschauer. Das ist ein ermutigender Unterschied zwischen einem Wunder der Vergangenheit und den heutigen Wundern. Jehova erlaubt uns, durch unser Predigen und unseren Umgang mit den Brüdern zu dem beizutragen, was er tut. Dadurch bekommen scheinbar gewöhnliche Tätigkeiten besonderen Wert.

Antwort 4: Unsere Rolle verbindet Verantwortung mit Demut. Wir sind verantwortlich, weil wir aktiv mit Jehova zusammenarbeiten können, statt alles anderen zu überlassen. Demut ist nötig, weil die Ergebnisse seiner Macht zu verdanken sind, nicht unseren Fähigkeiten. Beides zu verstehen hilft uns, uns mit Freude anzustrengen und Jehova stets die Ehre für das Erreichte zu geben.

3. Warum können wir sagen, dass Jehovas Volk zu einer „mächtigen Nation“ geworden ist? (Jesaja 60:22; siehe auch die Bilder.)

Jesaja 60:22 — Der Kleine wird zu 1000 werden und der Unbedeutende zu einer mächtigen Nation. Ich selbst, Jehova, werde es beschleunigen zu seiner eigenen Zeit. “

Antwort 1: Jesaja kündigte eine außergewöhnliche Zunahme an, und der Artikel zeigt, wie sich das erfüllt hat. 1914 dienten etwa 5000 Menschen Jehova; heute sind es über neun Millionen. Dieser Gegensatz hilft uns zu erkennen, dass Jehova das Wachstum seines Volkes unterstützt hat. Entscheidend ist daher nicht nur die Zahl, sondern die Erfüllung seines Wortes.

Antwort 2: Wir können das sowohl an der Zahl der Diener Jehovas als auch an ihrer weltweiten Verbreitung erkennen. Es gibt mehr als 130 Länder mit weniger Einwohnern als unser Volk, und wir dienen Jehova in über 240 Ländern und Gebieten. Dieses weltweite Wachstum zeigt, wie bedeutend die Zunahme ist.

Antwort 3: Die Bilder machen die Veränderung anschaulich. Wir sehen Brüder im Jahr 1914 und später eine große Volksmenge auf einem internationalen Kongress. Auch das Predigen und die Taufe werden gezeigt. Hinter den Zahlen stehen Menschen, die Jehova kennengelernt und lieben gelernt haben. Wachstum ist also mehr als eine Statistik; es steht für Leben, die seinem Dienst gewidmet sind.

4. Warum ist es bemerkenswert, dass wir so stark gewachsen sind?

Matthäus 28:19-20 — Darum geht und macht Menschen aus allen Völkern zu meinen Jüngern, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, sich an alles zu halten, was ich euch aufgetragen habe. Und denkt daran: Ich bin die ganze Zeit über bei euch bis zum Abschluss des Weltsystems. “

Antwort 1: Jesus verband die Taufe damit, Menschen zu Jüngern zu machen und sie zu lehren, seine Gebote zu halten. Unser Wachstum ist deshalb bemerkenswert: Es bedeutet nicht einfach, dass Menschen hinzugekommen sind. Neue Jünger erhalten Unterweisung und ändern ihr Leben, um nach der Bibel zu leben. Jeder neue Jünger ist weit mehr als eine Zahl.

Antwort 2: Bemerkenswert ist auch, dass Jehovas moralische Maßstäbe nicht herabgesetzt wurden, um mehr Menschen anzuziehen. Bevor wir Verkündiger werden, studieren wir die Bibel und bringen unser Leben mit ihren Lehren in Einklang. Für viele bedeutet das tiefgreifende Veränderungen. Das Wachstum geschieht also ohne Abstriche an dem, was Jehova für richtig hält.

Antwort 3: Der Artikel weist darauf hin, dass wir unsere Zahlen nicht dadurch erhöhen, dass wir Babys taufen. Hingabe und Taufe folgen darauf, dass jemand gelernt hat, was Jehova erwartet, und die nötigen Änderungen vorgenommen hat. Jeder entscheidet sich selbst, Jehova zu versprechen, unter allen Umständen seinen Willen zu tun. Das Wachstum beruht daher auf persönlichen, bewussten Entscheidungen.

Antwort 4: Bedeutsam ist der im Absatz beschriebene Prozess: Zuerst studieren wir und ändern unser Verhalten; danach erfüllen wir die Voraussetzungen zum Predigen und widmen uns schließlich Jehova und lassen uns taufen. Es geht nicht darum, den einfachsten Weg zu wählen. Das hilft uns, die Anstrengungen Lernender und ihren geistigen Fortschritt zu schätzen.

5. Was sagte Jesus voraus, was seinen Nachfolgern widerfahren würde?

Matthäus 16:24 — Dann sagte Jesus zu seinen Jüngern: „Wer ein Nachfolger von mir sein will, muss sich selbst verleugnen, seinen Marterpfahl nehmen und mir ständig folgen.

Antwort 1: Jesus erklärte, dass seine Nachfolger sich selbst verleugnen und bereit sein müssten, wegen ihres Glaubens zu leiden, sogar zu sterben. Er stellte das Jüngersein nicht als ein sorgenfreies Leben dar. Seine Warnung hilft uns, Widerstand nicht als etwas Unerwartetes zu betrachten und zu verstehen, warum es so bemerkenswert ist, dass viele weiterhin Jehova dienen.

Antwort 2: Er warnte, dass seine Nachfolger vor Statthalter und Könige gebracht würden. Widerstand würde sich also nicht auf unangenehme Bemerkungen beschränken; manche müssten ihren Glauben vor Behörden verteidigen. Wenn wir uns daran erinnern, verstehen wir, dass Widerstand nicht bedeutet, Jehova habe aufgehört, sein Volk zu unterstützen.

Antwort 3: Jesus sagte außerdem voraus, dass einflussreiche religiöse Führer Widerstand leisten würden. Manche Verfolger würden sogar meinen, Gott einen Dienst zu erweisen. Das zeigt, wie heftig die Verfolgung sein konnte. Trotzdem erwartete Jesus von seinen Nachfolgern, treu zu bleiben. Ihr Wachstum lässt sich daher nicht durch stets günstige Umstände erklären.

Antwort 4: Jesus wies darauf hin, dass sich in manchen Fällen sogar Familienangehörige gegen seine Nachfolger stellen würden. Das kann besonders schmerzhaft sein, weil es von nahestehenden Menschen kommt. Er verschwieg diese Möglichkeit nicht, sondern bereitete seine Jünger darauf vor. Seine Worte helfen uns, die Prüfungen mancher Brüder besser zu verstehen und ihren Glauben zu schätzen.

6. Warum konnte der Widerstand das Werk der Christen im ersten Jahrhundert nicht aufhalten?

Apostelgeschichte 1:8 — Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der heilige Geist auf euch kommt, und ihr werdet Zeugen von mir sein — in Jerusalem, in ganz Judäa und Samạria und bis zum entferntesten Teil der Erde. “

Antwort 1: Das Werk ging weiter, weil Jehova ihnen durch seinen heiligen Geist Kraft gab, wie Jesus versprochen hatte. Die Jünger waren bei der Verfolgung nicht nur auf ihren persönlichen Mut angewiesen. Sie hatten göttliche Hilfe, um weiter Zeugnis zu geben. Das erklärt, warum der Widerstand sie nicht aufhalten konnte.

Antwort 2: Gamaliel wies auf den entscheidenden Punkt hin: Wenn dieses Werk menschlichen Ursprungs wäre, würde es scheitern; käme es aber von Gott, könnten Gegner es nicht aufhalten. Die spätere Entwicklung bestätigte diese Überlegung. Trotz Verfolgung nahm die Zahl der Jünger weiter zu, weil Jehova das Werk unterstützte.

Antwort 3: Der Widerstand scheiterte nicht daran, dass die religiösen Führer aufgehört hätten, Christen zu verfolgen. Sie setzten dies auch nach der Freilassung der Apostel fort. Jehova half seinen Dienern jedoch, auszuharren und weiterzupredigen. Seine Unterstützung beseitigt nicht immer die Prüfung, zeigt sich aber darin, dass wir ihr treu standhalten können.

Antwort 4: Das Ergebnis zeigte, dass Jehova mit ihnen war: Die Zahl der Jünger nahm weiter zu. Verhaftungen und Drohungen konnten nicht verhindern, dass weitere Menschen den Glauben annahmen. Deshalb sollten wir beim Lesen nicht nur auf die Stärke der Verfolger achten, sondern auch darauf, was Jehova trotz des Drucks möglich machte.

Antwort 5: Jehova half seinem Volk auf zwei vom Absatz hervorgehobene Arten: auszuharren und zu wachsen. Er sorgte nicht nur dafür, dass Christen ihren Glauben unter Druck bewahrten, sondern unterstützte auch die Verbreitung der Botschaft. Der Widerstand war real und ernst, konnte aber Gottes Vorsatz und das von ihm geleitete Werk nicht aufhalten.

7. Wie ahmen Jesu Jünger heute das Beispiel der Christen im ersten Jahrhundert nach? (Siehe auch den Kasten „Wachstum trotz Verfolgung“.)

Psalmen 27:10 — Selbst wenn mein eigener Vater und meine eigene Mutter mich im Stich lassen, Jehova wird mich aufnehmen.

Antwort 1: Sie ahmen die ersten Christen nach, indem sie Jehova weiter dienen, obwohl sie von Angehörigen abgelehnt werden. Psalm 27:10 zeigt, dass sie auch in einer solchen schmerzhaften Lage auf Gottes Fürsorge vertrauen können. Die Ablehnung tut zwar weh, aber sie sind nicht allein. Diese Gewissheit hilft ihnen, treu zu bleiben.

Antwort 2: Viele nehmen heute die Wahrheit an, obwohl sie mit Ablehnung durch Angehörige, Arbeitskollegen oder andere rechnen müssen. Wie die Christen im ersten Jahrhundert lassen sie nicht zu, dass Widerstand für sie entscheidet. Ihre Liebe zu Jehova ist stärker als der Wunsch, Schwierigkeiten zu vermeiden. Das zeigt, dass ihr Glaube nicht von einem bequemen Leben abhängt.

Antwort 3: Sie ahmen die ersten Christen nach, indem sie sich auf Jehovas Kraft und nicht nur auf ihre eigenen Kräfte stützen. Gott gibt ihnen die nötige Stärke, Schwierigkeiten auszuhalten, die sie allein vielleicht nicht bewältigen könnten. Entscheidend ist also nicht eine besonders starke Persönlichkeit, sondern Liebe zu Jehova und Vertrauen auf seine Hilfe.

Antwort 4: Ihr Beispiel ähnelt dem der ersten Jünger, weil sie aus Liebe und Vertrauen weitermachen. Sie lieben Jehova und sind überzeugt, dass er sein Versprechen, für sie zu sorgen, erfüllen wird. Sie suchen das Leiden nicht, geben ihren Glauben aber auch nicht auf, um Widerstand zu vermeiden. Das erklärt, warum ihr Wachstum wie ein Wunder erscheint.

8. Wie tragen wir zum Wunder des Wachstums von Gottes Volk bei?

Matthäus 28:20 — und lehrt sie, sich an alles zu halten, was ich euch aufgetragen habe. Und denkt daran: Ich bin die ganze Zeit über bei euch bis zum Abschluss des Weltsystems. “

Antwort 1: Wir arbeiten mit, indem wir predigen und anderen helfen, das zu lernen, was Jesus lehrte. Matthäus 28:20 versichert uns seine ständige Unterstützung. Unsere Beteiligung ist daher keine alleinige Anstrengung. Auch wenn wir unsere Grenzen kennen, können wir vertrauensvoll predigen, weil Jesus das Werk unterstützt, das er uns aufgetragen hat.

Antwort 2: Wir arbeiten jedes Mal mit, wenn wir uns an irgendeinem Bereich des Predigtwerks beteiligen. Das hilft uns, unseren eigenen Beitrag zu schätzen, ohne ihn mit dem anderer zu vergleichen. Wichtig ist, an dem Werk teilzunehmen, das Jehova und Jesus unterstützen. Keine regelmäßige Tätigkeit sollte uns unbedeutend erscheinen, denn sie gehört zu diesem außergewöhnlichen Wachstum.

Antwort 3: Wir können zuversichtlich mitarbeiten, weil uns neben Jehova und Jesus auch die Engel helfen. Der Artikel verbindet diese Hilfe mit der Verkündigung der guten Botschaft auf der ganzen Erde. Das erinnert uns daran, dass das Werk nicht nur von menschlichen Mitteln abhängt, und ermuntert uns, uns weiterhin begeistert zu beteiligen.

Antwort 4: Wir arbeiten mit, indem wir vom Bewundern des Wachstums zum Predigen übergehen. Jehova erlaubt uns, dazu beizutragen, dass andere ihn kennenlernen und ihm dienen. Dadurch sehen wir unseren Dienst nicht bloß als Pflicht, sondern als Gelegenheit, mit Jehova und Jesus zusammenzuarbeiten. Das kann uns beim Predigen Freude bewahren.

9, 10. Wie erfüllt sich Micha 2:12?

Micha 2:12 — Ich werde euch alle ganz bestimmt sammeln, o Jakob. Ich werde ganz gewiss die Übriggebliebenen Israels zusammenbringen. Zur Einheit werde ich sie bringen wie Schafe in die Hürde, wie eine Herde auf ihrer Weide. Es wird laut sein vor Menschen.‘

Antwort 1: Micha kündigte an, dass Jehova sein Volk in Einheit sammeln würde. Heute sehen wir das an Menschen mit ganz unterschiedlichen Kulturen und Persönlichkeiten, die ihn harmonisch anbeten. Jehova führt uns zusammen, und seine Lehren ermöglichen es uns, trotz unserer Unterschiede eine geeinte Familie zu bilden.

Antwort 2: Eine konkrete Erfüllung besteht darin, dass wir überall dieselbe geistige Nahrung in den Zusammenkünften und auf Kongressen erhalten. Diese gemeinsame Unterweisung hilft uns, gleich zu denken und zu handeln. Wir sind kein Volk mit voneinander abweichenden Lehren, sondern hören gemeinsam auf Jehova. Deshalb sollten wir die geistige Nahrung sehr schätzen.

Antwort 3: Die Prophezeiung erfüllt sich auch, wenn Brüder unterschiedlicher Herkunft und Nationalität in Zweigbüros und bei Bauprojekten zusammenarbeiten. Ihre Einheit bleibt nicht nur ein Wort, sondern zeigt sich in gemeinsamer Arbeit. Kulturelle Unterschiede müssen die Zusammenarbeit nicht verhindern, wenn alle Jehova dienen und seine Lehren anwenden möchten.

Antwort 4: Sie erfüllt sich auch durch die Hilfe, die wir überall auf der Erde von unseren Brüdern erhalten können. Sie sind bereit, uns geistig und körperlich beizustehen. Dadurch erleben wir die Einheit persönlich und nicht nur als Idee. Wir gehören zu einer weltweiten Familie, in der Zuneigung nicht von Nationalität oder wirtschaftlicher Stellung abhängt.

Antwort 5: Wir sehen es daran, dass Faktoren, die viele Menschen trennen, Jehovas Volk nicht auseinanderbringen. Kultur, wirtschaftliche Lage und politische Ansichten hindern uns nicht daran, gemeinsam in Frieden anzubeten. Wir müssen auch nicht dieselbe Persönlichkeit haben. Unsere Harmonie zeigt, wie wertvoll Jehovas Anleitung ist.

11. Warum ist unsere Einheit ein Wunder?

1. Johannes 5:19 — Wir wissen, dass wir von Gott stammen, aber die ganze Welt ist in der Gewalt des Bösen.

Antwort 1: 1. Johannes 5:19 hilft uns, die Welt zu verstehen, in der wir leben: Sie steht unter dem Einfluss Satans. Trotzdem beten Jehovas Diener ihn weiterhin in Einheit an. Unsere Harmonie ist deshalb keine Selbstverständlichkeit. Der Gegensatz zu unserer Umgebung hilft uns, Jehovas Unterstützung zu erkennen und zu schätzen.

Antwort 2: Unsere Einheit ist ein Wunder, weil sie in einer tief gespaltenen Welt besteht. Nachrichten berichten ständig über Konflikte, Unruhen und Kriege. Wir leben in derselben Welt, bleiben aber in der Anbetung Jehovas vereint. Jehova hilft uns, trotz der schwierigen Umgebung eine friedliche Beziehung zueinander zu bewahren.

Antwort 3: Die Bibel sagte Einstellungen voraus, die friedliches Zusammenleben erschweren, etwa Untreue, Stolz und fehlende Kompromissbereitschaft. Diese Einstellungen sehen wir überall, doch in Jehovas Volk lernen wir, anders miteinander umzugehen. Der Gegensatz zeigt, dass unsere Einheit weder gewöhnlich noch lediglich menschliches Verdienst ist.

Antwort 4: Das Außergewöhnliche ist nicht nur, dass viele Menschen zusammenkommen, sondern dass sie Jehova trotz einer spaltenden Umgebung harmonisch anbeten. Der Artikel lenkt unsere Aufmerksamkeit auf Jehovas Macht, nicht auf eine angebliche persönliche Überlegenheit. Das hilft uns, demütig zu bleiben und die Einheit zu schützen.

12. Wie können wir zur Einheit von Jehovas Volk beitragen?

Epheser 4:2 — mit aller Demut, Milde und Geduld. Ertragt einander in Liebe,

Antwort 1: Epheser 4:2 zeigt, dass wir durch Demut, Milde und Geduld beitragen. Diese Eigenschaften sind nötig, wenn uns die Fehler anderer stören. Statt hart zu reagieren, können wir liebevoll handeln und dem anderen Zeit zum Verbessern geben. So helfen wir, dass Unterschiede den Frieden der Versammlung nicht beschädigen.

Antwort 2: Wir tragen bei, indem wir aufmerksam auf Jehovas Anleitung hören und sie anwenden. Es genügt nicht, zu wissen, dass wir geduldig und freundlich sein sollten. Die Einheit wird gestärkt, wenn diese Eigenschaften unseren täglichen Umgang bestimmen. Jeder Versuch, das Gelernte in einer schwierigen Beziehung anzuwenden, ist Mitarbeit mit Jehova.

Antwort 3: Ganz konkret können wir der Versuchung widerstehen, Klatsch weiterzuerzählen. Unsere Worte können die Beziehung zwischen Brüdern beeinflussen. Wenn wir schädliche Kommentare nicht verbreiten, schützen wir die Einheit. Dazu gehört auch, zu wissen, wann man etwas nicht wiederholt und wie man über andere spricht.

Antwort 4: Wir tragen ebenfalls bei, indem wir über die Fehler der Brüder hinwegsehen und vergeben. Einheit bedeutet nicht, dass niemand Fehler macht, sondern dass wir bei Schwierigkeiten Jehovas Anleitung anwenden. Vergebung statt Groll oder Streit ist ein echter Beitrag zum Frieden. So erkennen wir unsere eigene Verantwortung für die Einheit.

13. Auf welche Weise zeigten die Christen im ersten Jahrhundert einander Liebe? (Johannes 13:35).

Johannes 13:35 — Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr Liebe zueinander habt. “

Antwort 1: Die ersten Christen zeigten die Liebe, an der Jesu Jünger zu erkennen wären, durch konkrete Hilfe. Sie teilten ihren Besitz, kümmerten sich um Bedürftige und unterstützten Verfolgte. Ihre Liebe bestand nicht nur darin, einander Brüder zu nennen. Sie interessierten sich für die Lage anderer und handelten entsprechend.

Antwort 2: Sie teilten, was sie hatten, und verteilten ihre Mittel nach den Bedürfnissen ihrer Brüder. Auch Waisen und Witwen wurden versorgt. Ihre Hilfe richtete sich nach wirklichen Bedürfnissen und nicht nur danach, was bequem war. Ihr Beispiel ermuntert uns, auf Menschen in Schwierigkeiten zu achten und sie zu unterstützen.

Antwort 3: Sie zeigten Liebe, indem sie Christen unterstützten, die verfolgt wurden. Das Beispiel von Petrus zeigt, dass dazu auch inbrünstiges Beten gehörte. Selbst wenn sie die Lage nicht persönlich lösen konnten, ließen sie ihre Brüder nicht im Stich. Liebe zeigt sich auch in aufrichtigem Interesse und Gebeten für Geprüfte.

Antwort 4: Auch Christen mit wenig besaßen halfen ihren Brüdern finanziell. Ihre Armut nahm ihnen weder ihre Großzügigkeit noch ihren Wunsch zu helfen. Das zeigt, dass Liebe nicht davon abhängt, viel zu besitzen, sondern bereit zu sein, das Mögliche zu teilen. Wir schätzen daher sowohl die Hilfe als auch die dahinterstehende Liebe und Opferbereitschaft.

14. Wie zeigen Gottes Diener heute Liebe? (Siehe auch die Bilder.)

1. Thessalonicher 5:14 — Auch bitten wir euch dringend, Brüder, die Unordentlichen zu warnen, die Niedergeschlagenen zu trösten, den Schwachen beizustehen und mit allen geduldig zu sein.

Antwort 1: 1. Thessalonicher 5:14 lehrt uns, uns geduldig um die Bedürfnisse anderer zu kümmern. Liebe beschränkt sich nicht auf materielle Hilfe; sie schließt auch ein, Entmutigte zu trösten und Schwache zu stärken. Wenn wir uns für die Gefühle eines Bruders interessieren und ihm geistige oder emotionale Unterstützung geben, zeigen wir wertvolle Liebe.

Antwort 2: Wir zeigen Menschen, die keine Zeugen sind, Liebe durch das Predigen, wie das Bild eines Ehepaars zeigt, das eine Zeitschrift anbietet. Wir unterstützen das Werk auch durch freiwillige Spenden. Niemand verlangt einen bestimmten Betrag, und wir müssen keinen Zehnten geben. Unsere Zeit und unsere Beiträge können den aufrichtigen Wunsch zeigen, dass andere Jehova kennenlernen.

Antwort 3: Die Bilder zeigen verschiedene Ausdrucksformen der Liebe: predigen, spenden und bei Hilfsaktionen helfen. Der Bruder, der einer Schwester Wasser bringt, kümmert sich um ein konkretes Bedürfnis. Unsere weltweite Familie ist nicht nur durch den Glauben vereint, sondern auch durch gegenseitige Fürsorge. Wir können überlegen, welche Hilfe wir anbieten können.

15. Warum ist unsere Liebe ein Wunder?

Matthäus 24:10,12 — Viele werden dann ins Stolpern kommen, und einer wird den anderen verraten und hassen. und wegen der zunehmenden Gesetzlosigkeit wird die Liebe der meisten erkalten.

Antwort 1: Jesus sagte voraus, dass Verrat und Hass zunehmen und die Liebe vieler erkalten würde. Unter Jehovas Dienern gibt es jedoch weiterhin echte Liebe. Der Artikel erklärt, dass dies durch Gottes Macht möglich ist. Dieser Gegensatz bewegt uns, für seine Hilfe dankbar zu sein und uns nicht von der Kälte unserer Umgebung beeinflussen zu lassen.

Antwort 2: Unsere Liebe ist ein Wunder, weil wir in einer Gesellschaft leben, die Egoismus fördert. Viele stellen sich selbst, Geld oder Vergnügen an die erste Stelle. Jehova lehrt uns dagegen, ihn zu lieben und uns aufrichtig für andere zu interessieren. Dass diese Liebe in einer weltweiten Familie bestehen bleibt, zeigt die Wirkung seiner Macht und Anleitung.

Antwort 3: Der Absatz weist darauf hin, dass sogar die natürliche Zuneigung innerhalb von Familien schwächer geworden ist. Trotzdem zeigen Jehovas Diener ihren Brüdern weiterhin Liebe. Das Außergewöhnliche ist, dass wir mit Jehovas Hilfe negativen Einflüssen widerstehen können. Das bewegt uns, Liebe zu schützen und beständig zu zeigen.

Antwort 4: Unsere Liebe ist ein Wunder, weil sie sich nicht einfach durch die guten Eigenschaften jedes Einzelnen erklären lässt. Der Artikel führt sie auf Jehovas Macht zurück. Diese Erkenntnis hält uns demütig. Wir betrachten uns nicht als besser, sondern sind dankbar für das, was Gott uns lehrt und ermöglicht. So geben wir Jehova die Ehre.

16. Wie zeigen wir einander Liebe?

Markus 9:50 — Salz ist gut, aber wenn es jemals seinen Salzgehalt verliert, wie will man dann seine Würzkraft wiederherstellen? Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander. “

Antwort 1: Wir zeigen Liebe, indem wir uns bemühen, den Frieden zu bewahren, wie Jesus in Markus 9:50 riet. Das zeigt sich darin, wie wir reden und handeln, besonders wenn Spannung entstehen könnte. Wenn unsere Worte und Entscheidungen den Frieden fördern, schützen wir die Beziehung zu unseren Brüdern und die von Jehova geförderte Liebe.

Antwort 2: Wir können Liebe zeigen, indem wir für das gute Beispiel anderer von Herzen dankbar sind. Wir sollten nicht nur bemerken, was sie gut machen, sondern es ihnen aufrichtig sagen. Dadurch achten wir auf ihre Eigenschaften und ihre Anstrengungen, Jehova zu dienen. So zeigen wir, dass wir sie schätzen.

Antwort 3: Wir zeigen Liebe, indem sie unsere gewohnte Art zu reden und zu handeln bestimmt. Es geht nicht nur um gelegentliche Freundlichkeit. Der Absatz ermuntert uns, Zuneigung zu einem festen Bestandteil unseres Umgangs zu machen. Dadurch erkennen andere, dass wir Christi Nachfolger sind, und wir sehen täglich Möglichkeiten, zu diesem Wunder beizutragen.

17. Was überzeugt dich davon, dass Jehova auch heute Wunder wirkt?

Johannes 13:34 — Ich gebe euch ein neues Gebot: Liebt einander! So wie ich euch geliebt habe, sollt auch ihr einander lieben.

Antwort 1: Mich überzeugt, dass sich die Brüder bemühen, so zu lieben, wie Jesus lehrte, obwohl diese Liebe in der Welt selten ist. Johannes 13:34 zeigt das von uns nachzuahmende Muster: Christi Liebe. Wenn diese Liebe in einer weltweiten Familie sichtbar ist, erkennen wir die Wirkung Jehovas Anleitung und haben Grund, seine Hilfe zu sehen.

Antwort 2: Mich überzeugt das Wachstum trotz Verfolgung. Wenn alles von günstigen Umständen abhinge, wäre schwer zu erklären, warum immer mehr Menschen trotz großen Widerstands die Wahrheit annehmen. Hinter diesem Wachstum erkennen wir Jehovas Unterstützung. Schwierigkeiten fehlen nicht, aber er lässt sein Werk trotz ihnen weitergehen.

Antwort 3: Besonders überzeugend ist für mich der Gegensatz zwischen der Spaltung der Welt und der Einheit unserer Organisation. Menschen aus vielen Ländern und Kulturen beten gemeinsam Jehova an und betrachten einander als Brüder. Diese Harmonie beruht nicht auf derselben Herkunft. Jehovas Lehre stärkt mein Vertrauen, dass er sein Volk unterstützt.

Antwort 4: Mich überzeugt, alle drei Aspekte zusammen zu betrachten: Wachstum, Einheit und Liebe. Wir sehen nicht nur mehr Menschen, sondern eine Familie, die wächst, vereint bleibt und sich unter schwierigen Umständen umeinander kümmert. Jehova erlaubt uns außerdem, daran mitzuwirken. Das hilft uns, sein Wirken nicht als selbstverständlich zu betrachten.

18. Wie fühlen wir uns, wenn wir über die Wunder nachdenken, die Jehova wirkt?

2. Petrus 3:13 — Es gibt jedoch einen neuen Himmel und eine neue Erde, die wir aufgrund seines Versprechens erwarten, und in diesen wird Gerechtigkeit herrschen.

Antwort 1: Wir vertrauen noch mehr darauf, dass Jehova seine Versprechen erfüllen wird, darunter die Verheißung einer neuen Welt, in der Gerechtigkeit herrscht. 2. Petrus 3:13 lenkt unsere Aufmerksamkeit auf diese Hoffnung. Wenn Jehova unter den heutigen Bedingungen Wachstum, Einheit und Liebe ermöglicht, haben wir noch mehr Grund, seinen Zukunftsversprechen völlig zu vertrauen.

Antwort 2: Wir empfinden Bewunderung und Dankbarkeit. In einer problemreichen Welt hat Jehova ein Volk entstehen lassen, das weiter wächst, vereint bleibt und Liebe zeigt. Wir wollen das nicht als normal oder unbedeutend ansehen. Darüber nachzudenken hilft uns, unsere geistige Familie und Jehovas Fürsorge mehr zu schätzen.

Antwort 3: Wir wünschen uns auch, unsere Rolle mehr zu schätzen. Jehova erlaubt uns nicht nur, von diesen Wundern zu profitieren, sondern ehrt uns dadurch, mit ihm zusammenzuarbeiten. Diese Dankbarkeit kann uns motivieren, mit größerer Wertschätzung zu predigen und unsere Brüder liebevoll zu behandeln. So wird unser Empfinden zu Taten.

WIE KÖNNEN WIR ZU DEN FOLGENDEN WUNDERN BEITRAGEN: Zum Wachstum von Gottes Volk?

Antwort 1: Wir arbeiten mit, indem wir uns am Predigen beteiligen. Jedes Mal, wenn wir an einem Bereich dieses Werkes teilnehmen, arbeiten wir mit Jehova und Jesus zusammen. Wir müssen keine besondere Fähigkeit besitzen, um unseren Beitrag zu schätzen. Entscheidend ist treue Beteiligung und das Bewusstsein, dass wir göttliche Unterstützung haben.

Epheser 4:2 — mit aller Demut, Milde und Geduld. Ertragt einander in Liebe,

Antwort 2: Wir predigen und lehren mit Eigenschaften, die wir von Jehova lernen, besonders Demut, Milde und Geduld. Diese Eigenschaften helfen auch im Umgang mit Menschen, die die Wahrheit kennenlernen. Unsere Beteiligung am Wachstum sollte von liebevollem Interesse begleitet sein, nicht von Ungeduld über Ergebnisse.

Antwort 3: Wir können mitarbeiten, indem wir auf Jesu Unterstützung vertrauen. Er versprach, bei seinen Jüngern zu sein, während sie lehrten. Deshalb messen wir die Möglichkeiten des Predigens nicht nur an unseren Fähigkeiten oder Schwierigkeiten. Unsere Aufgabe ist die Beteiligung; für das Wachstum geben wir Jehova die Ehre.

Antwort 4: Wir helfen anderen, biblische Lehren kennenzulernen und ihr Leben damit in Einklang zu bringen. Das Ziel ist nicht nur eine größere Zahl, sondern dass Menschen Jehova lieben und ihm dienen möchten. Dieser Zweck hilft uns, die Unterweisung und die Veränderungen derjenigen zu schätzen, die auf Hingabe und Taufe zugehen.

WIE KÖNNEN WIR ZU DEN FOLGENDEN WUNDERN BEITRAGEN: Zur Einheit von Gottes Volk?

Markus 9:50 — Salz ist gut, aber wenn es jemals seinen Salzgehalt verliert, wie will man dann seine Würzkraft wiederherstellen? Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander. “

Antwort 1: Wir tragen bei, indem wir uns bemühen, den Frieden zu bewahren, wie Jesus lehrte. Dabei müssen wir bedenken, wie unsere Worte und Taten andere beeinflussen. Wenn wir freundlich handeln, statt einen Streit zu fördern, leisten wir einen konkreten Beitrag zur Einheit. Der Frieden der Versammlung hängt auch von den persönlichen Entscheidungen jedes Einzelnen ab.

Antwort 2: Wir hören aufmerksam auf Jehovas Anleitung und wenden sie an. Alle erhalten dieselbe geistige Nahrung, doch sie stärkt die Einheit nur, wenn sie unser Verhalten beeinflusst. Geduld, Freundlichkeit und Vergebungsbereitschaft zeigen, dass wir von Jehova lernen. So bewahren wir die Einheit nicht nur, sondern helfen aktiv dabei.

Antwort 3: Wir schützen die Einheit, wenn wir keinen Klatsch verbreiten und die Fehler eines Bruders nicht zum Gesprächsthema machen. Wir können über seine Fehler hinwegsehen, statt ihnen mehr Bedeutung zu geben als nötig. Solche alltäglichen Entscheidungen sind wertvoll und können eine Form der Mitarbeit an Jehovas Werk sein.

Antwort 4: Wir tragen bei, indem wir vergeben und verhindern, dass persönliche oder kulturelle Unterschiede zu Hindernissen werden. Einheit bedeutet nicht, dass alle dieselbe Persönlichkeit haben, sondern dass wir liebevoll miteinander umgehen. Wir können schätzen, was uns verbindet: die Anbetung Jehovas und der Wunsch, seine Lehren anzuwenden.

WIE KÖNNEN WIR ZU DEN FOLGENDEN WUNDERN BEITRAGEN: Zur Liebe von Gottes Volk?

Johannes 13:34 — Ich gebe euch ein neues Gebot: Liebt einander! So wie ich euch geliebt habe, sollt auch ihr einander lieben.

Antwort 1: Wir ahmen Jesu Liebe nach und beschränken uns nicht darauf, Zuneigung zu unseren Brüdern zu empfinden. Johannes 13:34 fordert uns auf, ihn zum Vorbild zu nehmen. Wir können uns für die Bedürfnisse anderer interessieren und materielle, geistige oder emotionale Hilfe anbieten. So wird unsere Liebe spürbar und zeigt, dass wir Christus folgen möchten.

Antwort 2: Eine einfache Möglichkeit ist, das gute Beispiel anderer aufrichtig zu würdigen. Wir können ihre Eigenschaften anerkennen und ihnen sagen, wie sehr wir sie schätzen. Solche Gesten gehören zu der Liebe, die Christi Nachfolger kennzeichnet. Nicht nur große Taten zählen; auch unsere alltäglichen Worte können echtes Interesse zeigen.

Antwort 3: Wir arbeiten mit, indem wir auf Menschen achten, die Trost oder Unterstützung brauchen. Manche benötigen materielle Hilfe, andere geistige oder emotionale Ermunterung. Liebe bewegt uns, die Person wahrzunehmen und geduldig zu sein. So bleibt die Versammlung eine Familie, in der sich die Brüder nicht nur unterwiesen, sondern auch geliebt und umsorgt fühlen.

Antwort 4: Wir zeigen unserem Nächsten auch durch das Predigen und durch freiwillige Spenden für dieses Werk Liebe. Unsere Zuneigung gilt nicht nur denjenigen, die schon zur Versammlung gehören. Wir möchten, dass andere Jehova kennenlernen und von seinen Lehren profitieren. Wenn wir mit diesem Wunsch predigen, zeigen wir Liebe und schätzen die Ehre, mit Gott zusammenzuarbeiten.

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