Unsere Spenden verherrlichen Jehovas großen Namen
Wie ehren unsere Spenden Jehova?
Psalmen 96:8 — Gebt Jehova die Ehre, die seinem Namen gebührt, bringt eine Gabe und kommt in seine Vorhöfe.
Kommentar 1: Unsere Spenden sind eine Möglichkeit, Jehova mit dem zu ehren, was wir haben. Wir bringen unsere Dankbarkeit nicht nur durch Worte zum Ausdruck, sondern zeigen sie auch, indem wir Projekte unterstützen, die seinen Namen verherrlichen.
Kommentar 2: Auch wenn wir nicht bei einem Bauprojekt mitarbeiten können, können wir dazu beitragen, dass es durchgeführt wird. Das finde ich sehr schön: Man muss nicht persönlich an einem Projekt mitarbeiten, um es zu unterstützen. Durch unsere Spenden können wir dazu beitragen, dass Jehova verherrlicht wird.
Kommentar 3: Es geht nicht darum, die Aufmerksamkeit auf uns als Spender zu lenken. Die Projekte werden durchgeführt, um Jehova zu ehren. Wenn wir also sehen, was erreicht wird, möchten wir, dass das Lob ihm gilt und nicht uns.
Kommentar 4: Mich beeindruckt, dass die Israeliten ihre freiwilligen Gaben bereitwillig und von ganzem Herzen gaben. Diese Einstellung verlieh ihren Gaben besonderen Wert. Auch unsere Spenden sollen den aufrichtigen Wunsch widerspiegeln, Jehova zu ehren, und nicht einfach eine Gewohnheit sein.
Kommentar 5: Wenn wir spenden, erkennen wir an, dass alles, was wir haben, von Jehova kommt. Wir denken nicht, dass wir ihm etwas geben, was er von uns braucht. Vielmehr sind wir dankbar, dass wir einen Teil von dem, was er uns gegeben hat, für sein Werk einsetzen dürfen.
Kommentar 6: Unsere Spenden unterstützen Projekte, die uns später weitere Gründe geben, Jehova zu loben. Wenn wir erfahren, wie die Arbeiten vorankommen, denken wir nicht nur an das, was gebaut wurde. Wir sind auch dankbar, dass er uns erlaubt hat, zu diesen Ergebnissen beizutragen.
Kommentar 7: Die Entfernung hindert uns nicht daran, mitzuhelfen. Vielleicht befindet sich ein Projekt an einem Ort, den wir nie besuchen können, aber wir können es mit unseren Spenden unterstützen. So zeigen wir, dass es uns wichtig ist, dass Jehova geehrt wird — nicht nur dort, wo wir leben, sondern auch an anderen Orten.
Kommentar 8: Durch Spenden können wir unsere Dankbarkeit in eine konkrete Handlung umsetzen. Wenn wir alles schätzen, was Jehova tut, können wir das zeigen, indem wir diese Projekte unterstützen. Das ist eine praktische Möglichkeit, ihm zu sagen, dass wir mit ihm zusammenarbeiten möchten.
Kommentar 9: Davids Beispiel zeigt deutlich, wem unsere Dankbarkeit gelten sollte. Nach den Beiträgen des Volkes pries er Jehova. Wenn wir die Ergebnisse unserer Spenden sehen, haben auch wir die Gelegenheit, anerkennend über Jehova und das zu sprechen, was er tut.
Kommentar 10: Die Israeliten freuten sich sehr, als sie ihre Gaben brachten. Das erinnert uns daran, dass die Zusammenarbeit mit Jehova keine Last sein muss. Freiwillig etwas zu geben, um ihn zu ehren, ist ein Vorrecht, über das wir uns freuen und für das wir dankbar sein können.
Kommentar 11: Manchmal konzentrieren wir uns vielleicht auf das, was wir nicht tun können, zum Beispiel persönlich an einem Bauprojekt mitzuarbeiten. Doch die Anleitung hilft uns, über das nachzudenken, was uns möglich ist. Diese Projekte durch Spenden zu unterstützen ist eine echte Möglichkeit, dazu beizutragen, dass Jehova geehrt wird.
Kommentar 12: Es geht nicht nur darum, einen Bau zu finanzieren. Hinter unserem Beitrag steht der Wunsch, dass Jehovas Name die ihm gebührende Ehre erhält. Wenn wir diesen Zweck im Sinn behalten, hilft uns das, mit einer geistigen Motivation und einem dankbaren Herzen zu spenden.
Wie haben dir die Berichte auf jw.org und die Dankesbriefe geholfen, die du erhalten hast?
Kommentar 1: Etwas, was mir an den Berichten hilft, ist, dass sie erklären, wie die Spenden verwendet werden. So kann ich die Unterstützung, die wir leisten, mit konkreten Projekten verbinden. Dadurch kann ich besser schätzen, was getan wird, um Jehova zu verherrlichen.
Kommentar 2: Zu wissen, wie die Arbeiten vorankommen, hilft uns, weiterhin Interesse daran zu zeigen. Unsere Beteiligung muss nicht enden, nachdem wir gespendet haben. Wir können die Fortschritte verfolgen und uns freuen, wenn wir erfahren, was erreicht wird.
Jesaja 12:5 — Singt Lieder für Jehova, denn er hat Großes getan. Das soll auf der ganzen Erde bekannt gemacht werden.
Kommentar 3: Die Berichte geben uns konkrete Gründe, Jehova zu loben. Wenn wir erfahren, was er tut, können wir unsere Dankbarkeit ausdrücken und mit anderen über diese guten Nachrichten sprechen.
Kommentar 4: Ich finde es wertvoll, dass diese Berichte unsere Aufmerksamkeit auf Jehova lenken. Man kann von einem Bau leicht beeindruckt sein, aber das Wichtigste ist, daran zu denken, wen er ehrt. Diese Sichtweise hilft uns, die Projekte als mehr zu sehen als nur Gebäude oder fertiggestellte Arbeiten.
Kommentar 5: Ein Dankesbrief kann uns das Gefühl geben, dass unsere Unterstützung geschätzt wird. Doch er muss uns nicht dazu bringen, Anerkennung zu suchen. Vielmehr kann er uns daran erinnern, wie schön es ist, freiwillig mitzuhelfen, und uns motivieren, dies weiterhin mit Freude zu tun.
Kommentar 6: Die Berichte können unser Interesse über Projekte in der Nähe hinaus erweitern. Auch wenn wir andere Bauvorhaben nicht besuchen oder dort mitarbeiten können, hilft es uns, ihre Fortschritte zu kennen und sie im Sinn zu behalten. Dadurch schätzen wir die Gelegenheit, sie durch unsere Spenden zu unterstützen, noch mehr.
Kommentar 7: Eine gute Möglichkeit, aus diesen Berichten Nutzen zu ziehen, besteht darin, das Gelesene in unsere Dankgebete einzubeziehen. Statt nur allgemein zu danken, können wir Jehova für einen konkreten Fortschritt und für das Vorrecht danken, mit ihm zusammenzuarbeiten.
Kommentar 8: Diese Berichte helfen uns auch, demütig zu bleiben. Obwohl Spenden die Unterstützung der Arbeiten ermöglichen, stammt alles, was wir geben können, von Jehova. Wenn wir die Ergebnisse erfahren, denken wir daher nicht nur an unseren Beitrag, sondern daran, wie großzügig er zu uns gewesen ist.
Kommentar 9: Das Lesen der Berichte kann uns helfen, das Spenden nicht zu einer Routinehandlung werden zu lassen. Sie erinnern uns daran, warum wir mithelfen und wen wir ehren möchten. Wenn wir diesen Zweck im Sinn behalten, kann unser Beitrag weiterhin ein bewusster Ausdruck unserer Liebe und Dankbarkeit gegenüber Jehova sein.
Kommentar 10: Ich freue mich, dass wir uns über ein Projekt freuen können, auch wenn wir nicht persönlich daran mitgearbeitet haben. Die Berichte ermöglichen es uns, seine Fortschritte kennenzulernen und diese Freude zu teilen. Sie helfen uns zu schätzen, dass Jehova uns verschiedene Möglichkeiten bietet, mitzuhelfen, unter anderem durch freiwillige Spenden.
Welche Projekte schätzt du besonders?
Kommentar 1: Besonders schätze ich Bauprojekte, an denen ich nicht persönlich mitarbeiten könnte. Das erinnert mich daran, dass meine Einschränkungen oder die Entfernung mir nicht jede Möglichkeit zu helfen nehmen. Sie durch Spenden zu unterstützen ist eine Art der Zusammenarbeit, für die ich sehr dankbar bin.
Kommentar 2: Besonders interessieren mich Projekte, deren Fortschritt ich anhand der Berichte verfolgen kann. Zu erfahren, wie ein Bau vorankommt, hilft mir, mich stärker dafür zu interessieren. Und wenn ich sehe, was erreicht wird, habe ich weitere Gründe, Jehova zu danken.
Kommentar 3: Ich schätze Projekte, die weit entfernt von meinem Wohnort durchgeführt werden. Auch wenn ich sie nicht persönlich kennenlernen kann, hilft mir das Wissen darüber, über das nachzudenken, was Jehova an anderen Orten tut. Ich freue mich, dass wir Arbeiten unterstützen können, die über unsere unmittelbare Umgebung hinausgehen.
Psalmen 96:8 — Gebt Jehova die Ehre, die seinem Namen gebührt, bringt eine Gabe und kommt in seine Vorhöfe.
Kommentar 4: Mehr als die Größe eines Projekts schätze ich seinen Zweck: Jehova zu ehren. Das hilft mir, auch Arbeiten zu schätzen, mit denen ich persönlich nicht so vertraut bin.
Kommentar 5: Ich schätze Projekte sehr, bei denen erklärt wird, wie die Spenden verwendet wurden. Diese Einzelheiten helfen mir, besser zu verstehen, was durch unsere Unterstützung möglich wird. Ich denke nicht nur an den Bau, sondern auch an das Vorrecht, dazu beigetragen zu haben.
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