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Unser Leben als Christ für die Woche vom 7. bis 13. September 2026

Unser Leben als Christ für die Woche vom 7. bis 13. September 2026

In dieser Kampagne kein einziger Schlag ins Leere

Was haben Sie aus den guten Erfahrungen im Video gelernt?

Kommentar 1: Die Erfahrungen zeigen, dass Jehova eine einfache Einladung segnen kann. Hannelore dachte an Personen, die ihr schon zugehört hatten, und sie wurde ermuntert, sie zu besuchen. Obwohl sie gesundheitlich eingeschränkt war, konnte sie sechs Personen zeigen, wie ein Bibelkurs abläuft.

Kommentar 2: Es macht mir Mut zu sehen, dass Hannelore sich nicht auf das konzentrierte, was sie nicht tun konnte. Sie dachte über das nach, was ihr möglich war: wieder mit Personen zu sprechen, die schon etwas über die Wahrheit wussten. So konnte sie ihre Kräfte sehr produktiv einsetzen.

Kommentar 3: Die Erfahrung von Josie lehrt uns, ein Gespräch nicht als beendet zu betrachten, nur weil jemand beschäftigt ist. Die Brüder sprachen mit anderen Familienmitgliedern, und nach und nach erklärten sich fünf Personen bereit, die Bibel zu studieren.

Kommentar 4: Es ist schön zu sehen, dass sich Interesse innerhalb einer Familie ausbreiten kann. Als einige mit dem Studium begannen, wollte Josie wissen, worüber sie sprachen, und später kam auch ihre Tochter dazu. Ein Gespräch kann die Tür zu vielen weiteren Gelegenheiten öffnen.

Kommentar 5: Die guten Ergebnisse hingen nicht davon ab, komplizierte Worte zu benutzen. Die Brüder boten den Kurs ganz natürlich an und zeigten, wie er abläuft. Dadurch konnten die Personen sofort sehen, dass das Bibelstudium praktisch und angenehm ist.

Kommentar 6: Die Erfahrung aus Deutschland zeigt, wie wertvoll es ist, mit Menschen zu sprechen, wenn sie eher verfügbar sind. Der Bruder predigte am Abend, traf einen Mann, der bereit war, über die Bibel zu sprechen, und konnte mit ihm und seinen Kindern einen Kurs beginnen.

Kommentar 7: Wir lernen auch, auf Personen zu achten, die wir regelmäßig sehen. Elisabeth nutzte die freundschaftliche Beziehung zur Besitzerin eines Cafés. Ein einfacher Besuch, um Tee zu trinken, wurde zu einer Gelegenheit, einen Kurs anzubieten.

Kommentar 8: Die Besitzerin des Cafés erklärte sich nicht nur bereit zu studieren, sondern lud auch ihre Tochter und ihre Nichte ein, mitzumachen. Das bestätigt, dass jemand, der das Gelernte schätzt, es oft mit seinen Angehörigen teilen möchte.

Kommentar 9: Was bei all diesen Erfahrungen auffällt, ist, dass die Brüder die Gelegenheit sofort nutzten. Sie warteten nicht auf eine perfekte Gelegenheit. Respektvoll und einfach boten sie den Kurs an, sobald sie merkten, dass die Person aufgeschlossen war.

Kommentar 10: Das Video stärkt auch unser Vertrauen darauf, dass es Menschen gibt, die lernen möchten. Wir wissen nicht, wer annehmen wird. Doch wenn wir weiterhin begeistert Bibelkurse anbieten, kann Jehova uns zu denjenigen führen, die die richtige Einstellung haben.

Kommentar 11: Die Erfahrungen erinnern uns daran, dass jeder Verkündiger etwas beitragen kann, ganz gleich, wie alt er ist oder in welchen Umständen er sich befindet. Manche können länger von Haus zu Haus predigen, andere können mit Bekannten sprechen. Wichtig ist, weiter nach Gelegenheiten zu suchen.

Kommentar 12: Diese guten Erfahrungen sollen nicht dazu führen, dass wir uns mit anderen vergleichen. Vielmehr machen sie uns Mut, Jehova um seinen Segen zu bitten und unseren Teil mit Freude zu tun. Er kann bewirken, dass eine kleine Anstrengung sehr schöne Ergebnisse hervorbringt.

Warum ist es während der Kampagne eine gute Idee, Zeit für den Haus-zu-Haus-Dienst einzuplanen?

Kommentar 1: Beim Predigen von Haus zu Haus können wir mit vielen Menschen sprechen und ihnen direkt einen Bibelkurs anbieten. Während einer Kampagne vergrößert es die Chancen, jemanden zu finden, der lernen möchte, wenn wir Zeit für diese Art des Dienstes einplanen.

Kommentar 2: Im Video wurde empfohlen, zu Zeiten loszugehen, zu denen die Leute wahrscheinlich zu Hause sind. Das zeigt, dass nicht nur zählt, wie lange wir predigen, sondern auch, dass wir Zeiten auswählen, in denen sinnvolle Gespräche möglich sind.

Kommentar 3: Beim Predigen von Haus zu Haus lernen wir vielleicht Personen kennen, die wir beim öffentlichen oder informellen Zeugnisgeben nicht treffen würden. So geben wir mehr Menschen die Gelegenheit, die gute Botschaft zu hören und einen Bibelkurs anzunehmen.

Kommentar 4: Wenn wir Zeit für diese Tätigkeit einplanen, hilft uns das, uns auf das Ziel der Kampagne zu konzentrieren: Bibelkurse zu beginnen. Dieses Ziel im Sinn zu behalten kann uns motivieren, den Kurs mit mehr Vertrauen und Begeisterung anzubieten.

Kommentar 5: Die Erfahrung der Brüder, die mit Josie sprachen, begann, als sie von Haus zu Haus unterwegs waren. Obwohl sie beschäftigt war, waren andere Familienangehörige bereit zuzuhören. Das zeigt, dass es sich lohnt, taktvoll an jede Wohnung heranzugehen.

Kommentar 6: Der Haus-zu-Haus-Dienst ermöglicht es uns auch, mit unserem Partner zusammenzuarbeiten. Wir können uns gegenseitig unterstützen, voneinander lernen und Gespräche besser nutzen. Diese Zusammenarbeit macht den Dienst noch ermunternder.

Kommentar 7: Manchmal denken wir vielleicht, die Leute seien nicht zu Hause oder hätten keine Zeit. Doch der Bericht zeigte, dass man zu passenden Zeiten Personen finden kann, die bereit sind zu sprechen und sogar sofort mit einem Kurs zu beginnen.

Kommentar 8: Diese Art des Dienstes hilft uns, nicht einfach darauf zu warten, dass sich eine Gelegenheit ergibt. Wir suchen danach. Diese Initiative zeigt, dass wir den Predigtdienst schätzen und anderen helfen möchten, Jehova kennenzulernen.

Kommentar 9: Während der Kampagne Zeit einzuplanen erfordert vielleicht Organisation, kann aber viel Freude bringen. Wir können unseren Tagesablauf anpassen, um uns mehr zu beteiligen, und Jehova bitten, uns zu Menschen zu führen, die die Bibel studieren möchten.

Kommentar 10: Beim Predigen von Haus zu Haus können wir den Kurs von Anfang an klar anbieten. Wenn wir merken, dass der Zeitpunkt günstig ist, können wir kurz erklären, wie das Studium abläuft, und der Person helfen, sich vorzustellen, wie viel Freude sie an diesem Lernen haben kann.

Kommentar 11: Nicht jeder kann gleich viel Zeit einsetzen. Aber jeder kann überlegen, ob er zusätzliche Zeit reservieren kann. Jehova schätzt es, wenn wir unser Möglichstes tun und die Gelegenheiten gut nutzen, die sich uns bieten.

Kommentar 12: Die Kampagne verbindet uns mit Brüdern an vielen Orten, die dasselbe tun: Bibelkurse anbieten. Mit diesem Ziel von Haus zu Haus zu predigen kann unsere Begeisterung steigern und uns daran erinnern, dass wir uns an einem weltweiten Werk beteiligen.

Was ist die direkte Methode, und warum erzielt sie oft so gute Ergebnisse?

Kommentar 1: Bei der direkten Methode bietet man einen Bibelkurs ohne Umschweife an, wenn der Zeitpunkt günstig ist. Statt die Einladung auf eine andere Gelegenheit zu verschieben, helfen wir der Person sofort zu verstehen, was wir ihr anbieten.

Kommentar 2: Diese Methode führt zu guten Ergebnissen, weil sie einfach und klar ist. Die Person muss nicht erraten, warum wir sie besuchen. Sie kann sehen, wie der Kurs abläuft, und selbst entscheiden, ob sie mehr über die Bibel lernen möchte.

Kommentar 3: Auf den Philippinen wandten die Brüder die direkte Methode beim Sohn und beim Neffen von Josie an. Indem sie ihnen den Kurs zeigten, weckten sie das Interesse weiterer Angehöriger, und schließlich erklärten sich fünf Personen bereit zu studieren.

Kommentar 4: Die direkte Methode bedeutet nicht, dass wir schroff sind. Wir bleiben freundlich und respektvoll. Wir sagen einfach klar, dass wir einen kostenlosen Bibelkurs anbieten können, und lassen der Person in Ruhe die Möglichkeit zu antworten.

Kommentar 5: Die Erfahrung im Café zeigt, dass eine direkte Frage oder Einladung genau im richtigen Moment kommen kann. Elisabeth bot der Frau den Kurs an und zeigte ihr ein Video darüber, wie er abläuft. Daraufhin wollte sie sofort beginnen.

Kommentar 6: Auch beim informellen Zeugnisgeben kann diese Methode gut funktionieren. Im Bericht war von Angehörigen, Nachbarn, Arbeitskollegen, Angestellten und anderen Personen die Rede. Wenn sich ein Gespräch ergibt, können wir den Kurs ganz natürlich und einfach anbieten.

Kommentar 7: Ein Vorteil ist, dass wir die Einladung an das anpassen können, was die Person sagt. Der Bruder in Deutschland sprach mit einem Mann über die Bibel, der sie an jenem Morgen bereits gelesen hatte. Daraufhin zeigte er ihm eine Lektion aus der Broschüre.

Kommentar 8: Die direkte Methode hilft uns, aus Angst, zu forsch zu wirken, keine Gelegenheiten zu verpassen. Wenn wir taktvoll vorgehen, geben wir der Person die Möglichkeit, etwas anzunehmen, was ihr sehr zugutekommen kann.

Kommentar 9: Zu zeigen, wie ein Kurs abläuft, kann wirkungsvoller sein, als ihn ausführlich zu erklären. Wenn die Person eine Lektion oder ein mit dem Kurs verbundenes Video sieht, versteht sie, dass es sich um ein leicht verständliches Studium auf Grundlage der Bibel handelt.

Kommentar 10: Die Ergebnisse sind nicht immer sofort sichtbar. Doch mit der direkten Methode säen wir einen klaren Gedanken. Selbst wenn jemand zu diesem Zeitpunkt nicht annimmt, weiß er, dass er die Bibel studieren kann, und erinnert sich vielleicht später an die Einladung.

Kommentar 11: Diese Methode anzuwenden erfordert Vorbereitung. Wir können uns mit der Broschüre Glücklich für immer und damit vertraut machen, wie man den Kurs erklärt. So können wir bei einer passenden Gelegenheit ruhig und zuversichtlich sprechen.

Kommentar 12: Der gute Ausgang ist vor allem darauf zurückzuführen, dass Jehova aufrichtige Anstrengungen segnet. Wir bieten den Kurs einfach an, aber er kann bewirken, dass sich jemand dafür interessiert und Schritte unternimmt, die Wahrheit besser kennenzulernen.

Wie können wir die Zeit im Dienst gut nutzen?

1. Korinther 9:26Daher laufe ich nicht, als hätte ich kein Ziel. Ich führe meine Schläge so, dass ich nicht in die Luft schlage.

Kommentar 1: Diese Worte helfen uns, im Dienst ein klares Ziel zu haben. Wir möchten unsere Zeit dazu einsetzen, Menschen zu suchen und zu helfen, die aufrichtiges Interesse an der Wahrheit zeigen, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren, Bibelkurse zu beginnen und durchzuführen.

Kommentar 2: Wir können die Zeit besser nutzen, wenn wir Zeiten auswählen, zu denen wir die Menschen wahrscheinlich zu Hause antreffen. Dann haben wir mehr Gespräche und mehr Gelegenheiten, direkt einen Bibelkurs anzubieten.

Kommentar 3: Es ist auch gut, gebetsvoll über Rückbesuche nachzudenken. Wir können uns fragen, ob die Person immer mehr Interesse zeigt, die Besuche schätzt und bereit wäre, die Bibel zu studieren.

Kommentar 4: Geduldig zu sein bedeutet nicht, einen Rückbesuch unbegrenzt fortzusetzen, wenn es keine Fortschritte gibt. Der Bericht empfahl, ausgeglichen zu sein und gut nachzudenken. Vielleicht ist es besser, einen Teil dieser Zeit dafür einzusetzen, andere interessierte Personen zu suchen.

Kommentar 5: Wir nutzen die Zeit gut, wenn wir jedes Mal einen Kurs anbieten, sobald sich eine gute Gelegenheit ergibt. Wir müssen nicht auf ein sehr langes Gespräch warten. Eine einfache Einladung kann zeigen, ob jemand mehr lernen möchte.

Kommentar 6: Wir können liebevoll den Fortschritt unserer Studierenden beobachten. Zum Beispiel, ob sie biblische Wahrheiten annehmen, notwendige Änderungen vornehmen, die Zusammenkünfte besuchen und mit anderen über das sprechen, was sie lernen.

Kommentar 7: Wenn ein Studierender keine Fortschritte macht, sollten wir ihn nicht hart beurteilen. Aber wir können beten, die Situation analysieren und entscheiden, wie wir unsere Kräfte gut einsetzen. Wir möchten allen helfen, besonders denen, die auf die Wahrheit reagieren.

Kommentar 8: Eine weitere Möglichkeit, die Zeit gut zu nutzen, besteht darin, auf Kontakte im Alltag zu achten. Eine Person, die wir regelmäßig sehen, etwa ein Nachbar oder jemand in einem Geschäft, ist vielleicht wegen des bereits bestehenden Vertrauens eher bereit zuzuhören.

Kommentar 9: Auch die Vorbereitung hilft uns. Wenn wir wissen, wie man die Broschüre vorstellt und einen Kurs erklärt, können wir schnell handeln, sobald jemand Interesse zeigt. Bereit zu sein verhindert, dass wir gute Gelegenheiten verstreichen lassen.

Kommentar 10: Die Zeit gut zu nutzen bedeutet nicht nur, sichtbare Ergebnisse zu erzielen. Dazu gehört, zielgerichtet zu predigen, aufmerksam zuzuhören und jeden Menschen würdig zu behandeln. Jehova schätzt diese treue und gut ausgerichtete Anstrengung.

Kommentar 11: Wir können Jehova um Weisheit bitten, damit wir Rückbesuche, Kurse und die Suche nach neuen Interessierten ausgleichen können. Mit seiner Hilfe werden wir praktische Entscheidungen treffen und im Dienst weiterhin unser Bestes geben.

Kommentar 12: Wenn wir die Zeit gut nutzen, geben wir weiterhin jedem die Gelegenheit, die gute Botschaft zu hören. Wir organisieren unseren Dienst einfach so, dass wir mehr Menschen erreichen und uns auf diejenigen konzentrieren, die geistig Fortschritte machen möchten.

Was lernen wir aus Marys Erfahrung?

Kommentar 1: Mary stellte ihren Studierenden eine sehr einfache Frage: ob sie jemanden kennen, der die Bibel studieren möchte. Wir lernen, dass wir unsere Suche nicht auf Unbekannte beschränken sollten; Interessierte kennen vielleicht Angehörige oder Freunde, die aufgeschlossen sind.

Kommentar 2: Marys Frage war erfolgreich, weil Menschen, die Gottes Wort schätzen, das Gelernte oft gern weitergeben möchten. Wir können ihnen helfen, an eine bestimmte Person zu denken, die ebenfalls von einem Bibelkurs profitieren könnte.

Kommentar 3: Jasmin stellte Mary vier interessierte Personen vor. Das lehrt uns, dass eine einzige Studierende den Weg zu mehreren Kursen öffnen kann. Deshalb sollten wir die Frage ganz natürlich stellen und nicht denken, sie könnte lästig sein.

Kommentar 4: Kristine erklärte sich bereit, zweimal pro Woche zu studieren, und stellte später ihre Freundinnen vor. Ihr Beispiel zeigt, dass die Begeisterung eines Studierenden andere beeinflussen kann. Wenn wir diese Begeisterung sehen, können wir ihn ermuntern und ihm helfen, das Gelernte weiterzugeben.

Kommentar 5: Die Erfahrung lehrt uns auch, keine Vorurteile zu haben. Andrea hatte falsche Vorstellungen über Jehovas Zeugen, doch nachdem sie die Bibel untersucht hatte, erkannte sie, dass diese nicht stimmten. Ein gut geleiteter Kurs kann viele Zweifel klären.

Kommentar 6: Angela hörte den Kursen zu, ohne dass Mary davon wusste. Als sie schließlich um ein Studium bat, machte sie große Fortschritte und begann, die Zusammenkünfte zu besuchen. Das erinnert uns daran, dass andere vielleicht zuhören und mehr Nutzen daraus ziehen, als wir uns vorstellen.

Kommentar 7: Joshua wollte anfangs nur zuhören und sagte, dass er keine Fragen wolle. Doch schon bald beteiligte er sich und wollte studieren. Wir lernen, das Tempo jedes Einzelnen zu respektieren und der Bibel zu erlauben, sein Interesse zu wecken.

Kommentar 8: Mary versuchte nicht, sich allein um alle Interessierten zu kümmern. Sie sorgte dafür, dass andere Brüder und Schwestern bei einigen Kursen halfen. Das zeigt Demut und Liebe zu den Studierenden und nicht den Wunsch, alle Ergebnisse für sich zu behalten.

Kommentar 9: Die Frage kann nicht nur unseren Studierenden gestellt werden, sondern auch anderen, die Interesse an der Bibel zeigen. Vielleicht kennen sie jemanden, der Hoffnung braucht oder nach Antworten auf wichtige Fragen sucht.

Kommentar 10: Mary nutzte Mittel, durch die sie sogar Menschen an anderen Orten helfen konnte. Die wichtigste Lehre besteht nicht darin, ihre Umstände genau nachzuahmen, sondern die verfügbaren Mittel mit gutem Urteilsvermögen zu nutzen, um Bibelkurse durchzuführen.

Kommentar 11: Marys Ergebnisse begannen mit einer kurzen und respektvollen Frage. Das macht uns Mut, unsere Art, Hilfe anzubieten, nicht unnötig kompliziert zu machen. Manchmal kann eine einfache Einladung eine Reihe guter Erfahrungen auslösen.

Kommentar 12: Diese Erfahrung stärkt unser Vertrauen darauf, dass Jehova Interesse wachsen lassen kann. Wir können fragen und Hilfe anbieten; dann werden wir geduldig beobachten, wie einige Interessierte Schritte unternehmen, Jehova kennenzulernen, zu lieben und ihm zu dienen.


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